Mit und ohne Lack: Hasselblad H4D-40 in Sondereditionen
Sondermodelle sind für Kultmarken ein lohnendes Geschäft, egal, ob der Hersteller jetzt Jaguar, Leica oder Märklin heißt. Nun will auch Hasselblad solventen Kunden für Designvarianten an die Geldbörse: Zur Auswahl stehen eine Ferrari- und eine Nirosta-Version der H4D-40.
- Carsten Meyer
Sondermodelle sind für Kultmarken ein lohnendes Geschäft, egal, ob der Hersteller jetzt Jaguar, Leica oder Märklin heißt. Nun will auch Hasselblad solventen Kunden für Designvarianten an die Geldbörse: Zur Auswahl stehen eine Ferrari-rote und eine unlackierte Edelstahl-Version der H4D-40.
Zur photokina hatten sie die Schweden bereits angekündigt, nun gibt es sie auch zu kaufen: Die H4D-40 in Ferrari-Optik, dem offiziell lizensierten springenden Pferdchen auf seitlichem Emblem und auffälliger "Rosso Fuoco"-Farbgebung. Die auf 499 Exemplare limitierte Ferrari-H4D soll 25.583 Euro (inkl. Mwst.) kosten, sie wird in einer vitrinenfähigen Box mit Glasdeckel und dem Standard-Objektiv HC 2,8/80 mm geliefert.
Nur rund 1000 Euro teurer als die Standard-H4D-40 ist die unlackierte Hasselblad im Stainless-Steel-Design, dafür müssen sich potentielle Käufer aber auch schneller entschließen: Nur 100 Exemplare soll die Nirosta-Serie umfassen. Mit der Linse HC 2,8/80 mm kostet die Kamera 17.840 Euro, ohne Objektiv 16.650 Euro (beides inkl. Mwst.).
Bis auf den Bildsensor (hier 40 Megapixel) ist das Modell H4D-40 mit den AusfĂĽhrungen H4D-50 und H4D-60 identisch. (cm)