Notebooksbilliger.de mit ehrgeizigen Zielen

Arnd von Wedemeyer, Chef von notebooksbilliger.de arbeitet an der Fortführung seiner Erfolgsgeschichte: Im April 2011 landete sein Unternehmen im WiWo-Ranking der erfolgreichsten Internet-Händler mit 271 Millionen Euro Umsatz auf Platz zehn und genießt damit die Gesellschaft von Amazon, Otto, Conrad oder Telekom. Jetzt kündigt er in seinem Blog an, die Halb-Milliardengrenze zu knacken.

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Von
  • Evi Hierlmeier

Arnd von Wedemeyer, Chef von notebooksbilliger.de gibt sich in seinem Firmenblog überrascht über so viel Erfolg

(Bild: notebooksbilliger.de)

Arndt von Wedemeyer, Chef von notebooksbilliger.de freute sich scheind's so sehr über die Plazierung seiners Unternehmens im WiWo-Ranking der erfolgreichsten Internet-Händler, dass der sonst mit Zahlern eher zurückhaltende Unternehmer in seinem Firmenblog über ein "erstes Halbjahr , das deutlich über unseren Erwartungen liegt" schrieb. Und das, so Wedemeier weiter, trotz Eurokrise und der harten Preiskämpfen, die in der Online-Branche üblich sind. Er vermeldet eine Umsatzsteigerung um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und will in diesem Jahr noch die halbe Milliarde knacken. Dieses Ergebnis würde den E-Tailer in der Bestenlisten noch einige Plätze nach vorne katapultieren.

Für das Wachstum sei nicht nur die Kernsortimente Notebooks und PCs verantwortlich, sonder auch Handys und TVs. In diese neuen Bereiche will von Wedemeyer "weiterhin viel investieren, um dort zukünftig die gleiche Kompetenz und Informationsvielfalt bieten zu können, die unsere Kunden von uns gewohnt sind." Künftig soll auch die Hauptstadt von Österreich zum Erfolg beitragen: In Wien wird ein Standort für einen neuen Store gesucht, denn eine wirksame Kompomente von notebookbilliger.de ist das Multichannel-Konzept aus Online-Handel und Ladengeschäft.

Die zehn größten Onlinehändler
Rang Händler Umsatz
1 Amazon 1,8 Milliarden Euro
2 Otto 1,1 Milliarden Euro
3 Telekom 800 Millionen Euro
4 Conrad 450 Millionen Euro
5 Neckermann 448 Millionen Euro
6 Thomann 350 Millionen Euro
7 Weltbild 327 Millionen Euro
8 Bonprix 292 Millionen Euro
9 Baur 281 Millionen Euro
10 Notebooksbilliger.de 271 Millionen Euro
(Quelle: Wirtschaftswoche)

(gs)