T-Mobile verkauft nur wenige Push-to-Talk-Geräte

Seit Vermarktungsstart im November hat T-Mobile 70.000 PTT-fähige Telefone verkauft.

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Von
  • Torge Löding

Der Absatz von Handys mit Push-to-Talk-Spechfunkfunktion (PTT) bleibt bei T-Mobile hinter den Erwartungen zurück. "Seit Vermarktungsstart im November haben wir 70.000 PTT-fähige Telefone verkauft", sagte Stephan Heininger, zuständig für das Geschäftskunden-Marketing bei T-Mobile, gegenüber der Financial Times Deutschland. Diese Zahl halten Branchenexperten für äußerst gering, berichtet die Wirtschaftszeitung weiter. T-Mobile ist in Deutschland bislang der einzige Mobilfunkprovider, der PTT-Geräte bietet. Angaben zur Zahl der Nutzer machte Heininger nicht. (tol)