AMDs Opteron-Prozessoren verlieren bald ihre Pins
Schon länger ist bekannt, dass AMD im nächsten Jahr einige neue Prozessorfassungen einführen will.
Schon länger ist bekannt, dass AMD im nächsten Jahr einige neue Prozessorfassungen einführen will. Das ist unter anderem deshalb nötig, weil die eingebauten Speicher-Controller der Athlon-64-, Sempron- und Opteron-Prozessoren dann für DDR2-RAM statt wie bisher für die erst DDR-Speicher-Generation ausgelegt sein sollen. Außerdem kommen neue Prozessor-Funktionen hinzu, beispielsweise für Virtualisierung und Verschlüsselung/Zugriffschutz (Pacifica/Presidio).
Während bei den Desktop-PC-Prozessoren von einem Sockel namens M2 die Rede ist, der sehr ähnlich wie die aktuellen Sockel-939- und Sockel-940-Fassungen aussehen soll, ist bei den Server- und Workstation-Prozessoren der Opteron-Familie angeblich ein "Socket F" mit 1206 oder 1207 Kontakten geplant. Dabei scheint es sich um eine Fassung für Pin-lose Bauelemente im Land-Grid-Array- (LGA-)Gehäuse zu handeln.
Zu Details und weiteren Informationen zum LGA-Gehäuse für Opteron-Prozessoren siehe den Artikel auf c't aktuell: