Open Solutions Alliance bekommt Zuwachs

Unisys und Groundwork treten der tauffrischen Intiative von Open-Source-Anbietern von Unternehmenslösungen bei.

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Zu den zehn Gründungsmitgliedern der Open Solutions Alliance (OSA) haben sich der Anbieter von Netzwerk-Monitoring-Software Groundwork Open Source und der Systemintegrator Unisys gesellt. Die vergangene Woche gestartete Initiative will sich für mehr Interoperabilität zwischen den Produkten der Mitglieder einsetzen und den Bekanntheitsgrad von Open Source in Unternehmen verbessern.

Mit diesen Zielen tritt sie in die Fußstapfen der Open Source Development Labs (OSDL). Die 2000 gegründete Hersteller-Initiative hatte Ende vergangenen Jahres einen inhaltlichen Richtungswechsel angekündigt und will sich mehr um juristische Fragen rund um Lizenzierung und Patente kümmern. Im Januar folgte der Zusammenschluss mit der Free Standards Group (FSF) zur Linux Foundation. Das neue Konsortium vertritt die Belange von Linux und Open Source gegenüber proprietären Plattformen. (akl)