Einsteigervideoschnitt Premiere Elements 4

Premiere Elements 4 schließt mit automatischer Schnittfunktion, YouTube-Upload und Entwacklungsfilter funktional zu den Mitbewerbern im Markt für Einsteiger-Videoschnitt auf.

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Parallel zur Veröffentlichung von Photoshop Elements 6 hat Adobe auch die Verfügbarkeit seiner abgespeckten Videoschnittlösung Premiere Elements 4 angekündigt. Durch die Verwendung der gleichen Medienverwaltung wie bei Letzterem will Adobe Nutzern beider Programme die Arbeit erleichtern. Anhand thematischer Vorlagen soll Premiere Elements 4 Abfolgen von Szenen automatisch in einen fertigen Film umwandeln – bei anderen Einsteigerlösungen schon lange gang und gäbe. Titel sollen sich mit abwechslungsreichen Animationen versehen lassen. Darüber hinaus bringt Premiere Elements nun einen Bildstabilisierungsfilter mit, um verwackelte Aufnahmen zu retten.

Die Ausgabe in verschiedenen Videoformaten erfolgt zentral aus dem "Sharing Center" heraus. Neben Disc-Formaten (inklusive Blu-ray Disc) stehen beispielsweise Webexport und Profile für mobile Geräte wie das iPhone bereit. Natürlich lassen sich die fertigen Videos auch direkt aus der Applikation heraus auf Videoportale wie YouTube hochladen.

Premiere Elements 4 ist ab sofort für 100 Euro erhältlich. Wer das Videoschnittprogramm im Bundle mit Photoshop Elements 6 zum Preis von 150 Euro kauft, bekommt zusätzlich Videoeffekte und Überblendungen für Diashows sowie Standbildeffekte und kann Einzelbilder aus Videos extrahieren, um sie für Cover oder Etiketten zu verwenden. (vza)