"DEMOfall" in San Diego: Auftrieb der Start-ups

"People-Centric-Computing" im Mittelpunkt der internationalen Innovationskonferenz.

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Am Mittwoch ging im kalifornischen San Diego die diesjährige "DEMOfall"-Konferenz zu Ende, auf der insgesamt 69 Start-ups präsentierten, die sich vor allem im Web-2.0-Umfeld bewegten. Das Angebot an Geschäftsmodellen war groß, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner Online-Ausgabe.

So startete die kalifornische Firma Spigit eine Plattform, mit der große Unternehmen schlüsselfertige Web-Börsen hinter ihrer Firewall aufschalten können, um Ideen im eigenen Haus einzusammeln, bewerten und diskutieren zu lassen. Digital Fountain ist eine von mehreren Firmen, die sich auf die zentralen Rechenzentren von Amazon verlässt, um hoch auflösende Videodateien zu verschicken, für die etablierte Anbieter wie Akamai Hunderte von speziellen Edge-Servern betreiben müssen. Die britische Neugründung Yuuguu erlaubt wiederum Desktop-Kollaboration im Browser über Kontinente und Zeitzonen hinweg.

Für Chris Shipley, Gastgeberin der "DEMOfall", demonstrierten die in San Diego anwesenden Firmen den Trend zu mehr "People-Centric Computing" – also Anwendungen, bei denen die Nutzer im Mittelpunkt stehen, was das Sammeln, Pflegen, Verwalten, Weiterreichen und Konsumieren von Informationen und Multimedia-Dateien anbetrifft. "Die Nutzer haben die Kontrolle, da Autorität und Einfluss immer weiter im Netz gestreut sind", sagte Shipley.

Einen ausfĂĽhrlichen "DEMOfall"-Konferenzbericht bringt Technology Review online:

(bsc)