ver.di weitet Streiks in Servicefilialen der Telekom aus
Die Dienstleistungsgewerkschaft fordert für die rund 6000 Beschäftigten in den T-Punkten 6,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Telekom hatte bislang 3 Prozent über zwanzig Monate und eine Einmalzahlung von 500 Euro angeboten.
Die Gewerkschaft ver.di will die Warnstreiks in den Servicefilialen der Deutschen Telekom ausweiten. Nach einem Bericht des Bielefelder Westfalen-Blattes sind Beschäftigte in mehr als 100 der 800 sogenannten T-Punkte zu Warnstreiks aufgerufen. Das bisherige Tarifangebot für die 6000 Beschäftigten sei "mehr als lachhaft", zitiert die Zeitung die ver.di-Streikleiter Martin Wolff (Nordrhein-Westfalen) und Hugo Waschkeit (Niedersachsen/Bremen).
ver.di fordert für die rund 6000 Beschäftigten in den T-Punkten 6,5 Prozent mehr Geld bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Telekom hatte bislang 3 Prozent über zwanzig Monate und eine Einmalzahlung von 500 Euro angeboten, was von der Gewerkschaft umgerechnet auf 12 Monate mit 1,8 Prozent taxiert wird. (dpa) / (jk)