T-Systems-Beschäftige erhalten 3,1 Prozent und Einmalzahlung
Der Tarifstreit zwischen der Telekom-Tochter und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist beigelegt.
Der Tarifstreit bei der Telekom-Tochter T-Systems ist beigelegt. Das Unternehmen und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di einigten sich vergangene Nacht in der fünften Verhandlungsrunde in Bonn auf eine Gehaltserhöhung für die 27.000 Tarifangestellten in Deutschland.
Die Mitarbeiter bekämen ab kommendem Jahr 3,1 Prozent mehr Geld sowie eine Einmalzahlung von 900 Euro für das laufende Jahr, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Der Tarifabschluss gilt 21 Monate. Der alte Tarifvertrag war zum 31. März ausgelaufen. (dpa) (anw)