Mac-Software: Was dem Leoparden fehlt

Ein Themen-Special im Software-Verzeichnis stellt wichtige System-Utilities für Mac OS X vor – und obendrein gelungene Audio- und Video-Tools, Programme für Elektrotechniker, (Hobby-)Wissenschaftler und Astronomen sowie Lernsoftware für Erwachsene.

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So mächtig und bequem zu bedienen Mac OS X 10.5 bereits ist: Einige Zusatzfunktionen sollte man sich mit Hilfe externer Tools ins System holen. Das Themen-Special Mac's Finest, Teil 2 stellt eine Auswahl der wichtigsten vor. Mit dabei zum Beispiel: OnyX, TinkerTool, Witch und Butler.

Der QuickTime Player ist ja schön und gut. Um aber alle Video- und Audioformate abspielen zu können, sollte man sich VLC Media Player oder MPlayer installieren. Die Mac-Version von MPEG Streamclip ist ihrer Schwester für Windows stets ein paar Schritte voraus. Das Tool kombiniert einen Player für Dateien und Streams, einen Konverter und ein einfaches Schnittsystem für Videodateien in den unterschiedlichsten Formaten.

Auch wenn es für beinahe jeden Zweck gelungene native Programme gibt, schielt mancher Mac-Anwender bisweilen neidisch auf den reichen Fundus an Open-Source-Anwendungen für Unix. MacPorts und Fink holen viele davon nach Mac OS X, ohne dass man selbst Hand an den Quellcode legen müsste.

Der zweite Teil von Mac's Finest ist das nunmehr achtzehnte Special im Software-Verzeichnis. Andere widmen sich den Themen Foto-Panoramen, USB-Stickware oder Astronomie-Software, zeigen, welch gelungene Add-ons für Firefox es gibt, wie man PDFs bearbeitet, OpenOffice erweitert oder Zeichensätze gestaltet, etwa aus der eigenen Handschrift. Über Vorschläge für weitere Themen-Specials freut sich das Software-Team von heise online. (se)