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Corel stellt PhotoImpact X3 vor

Die Bildbearbeitung erleichtert Einsteigern die Fotooptimierung und hilft beim Erstellen von Kalendern, Comic-Strips und Diashows.

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Mit PhotoImpact X3 gliedert Corel (vertreten beim Arbeitskreis digitale Fotografie in Halle 23, Stand B18) die vom übernommenen Hersteller Ulead stammende Bildbearbeitung in das eigene Produktportfolio ein. PhotoImpact soll sich im Unterschied zu Paint Shop Pro an Einsteiger wenden, was sich unter anderem im Preis niederschlägt: Statt ehemals 90 kostet die neue Version nur noch 50 Euro.

Im Express-Modus soll PhotoImpact Einsteigern anhand eines aufgeräumten Menüs die Korrektur von Belichtung, Farbe, Bildrauschen und Ausrichtung erleichtern. Das Zuschneidewerkzeug blendet auf Wunsch zwei verschiedene Raster ein. Eines teilt das Bild in Drittel auf, das anderen legt Hilfslinien nach Maßgabe des Goldenen Schnitts über das Bild. Mit dem Wolkenstift lassen sich Cumulus-, Cirrus- und Stratuswolken ins Bild malen. Das ehemals externe Panorama-Tool Cool360 ist nun fest im PhotoImpact-Menü verankert.

Verschiedene Assistenten helfen bei der Präsentation. Einer bringt 20 editierbare Vorlagen für Kalender mit, ein anderer setzt Fotoserien nach diversen Schablonen als Comic-Seiten um. Ein Diashow-Assistent versieht Fotos mit Schlagschatten sowie Hintergrundbildern und exportiert das Projekt für die Ulead-Programme FilmBrennerei Plus und VideoStudio Plus, die man allerdings separat dazukaufen muss. Die FotoBrennerei ist nicht mehr enthalten. Stattdessen legt Corel das Verwaltungs- und Publishing-Programm MediaOne Plus sowie Painter Essentials 3 bei. (akr)