Zwei neue Objektive für das X-Bajonett
Gemeinsam mit seiner neuen spiegellosen Systemkamera X-M1 hat Fujfilm auch zwei weitere Objektive für seine X-Reihe vorgestellt. Das XF 27 mm f/2.8 ist eine lichtstarke Festbrennweite, das XC 16-50 mm f/3.5-5.6 OIS ein Standardzoom mit Bildstabilisator.
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Gemeinsam mit seiner neuen spiegellosen Systemkamera X-M1 hat Fujfilm auch zwei weitere Objektive für seine X-Reihe vorgestellt. Das XF 27 mm f/2.8 ist eine lichtstarke Festbrennweite, das XC 16-50 mm f/3.5-5.6 OIS ein Standardzoom mit Bildstabilisator.
(Bild: Fujifilm)
Festbrennweite. Das XF 27 mm f/2.8 ist eine kompakte Festbrennweite in Pancake-Optik. Seine Kleinbild-Brennweite liegt bei 41 Millimetern, die maximale Anfangsblende bei f/2.8. Es soll eine der schnellsten Autofokusgeschwindigkeiten erreichen, die derzeit bei Festbrennweiten für spiegellose APS-C-Kameras erzielt werden. Konkrete Werte bleibt Fujifilm hier leider schuldig. Dem 78 Gramm schweren Objektiv fehlt der Blendenring – ein Zugeständnis an das kompakte Design, so Fujifilm. Wer es mit X-Pro1 oder X-E1 nutzen will, sollte die Kameras daher auf die aktuelle Firmware bringen.
(Bild: Fujifilm)
Ab August soll das XF 27 mm f/2.8 für knapp 450 Euro in Schwarz und Silber in den Läden stehen.
Standardzoom. Mit dem XC 16-50 mm f/3.5-5.6 OIS legt Fujifilm ein weiteres Standard-Zoomobjektiv vor. Seine Kleinbild-äquivalente Brennweite reicht von 24 bis 76 Millimetern. In Weitwinkelstellung startet es bei f/3.5, in Telestellung bei f/5.6. In der Konstruktion aus zwölf Glaselementen in zehn Gruppen hat Fujifilm auch drei asphärische Linsen und eine ED-Linse verbaut.
Wie das XF 27 mm f/2.8 soll auch das XC 16-50 mm f/3.5-5.6 OIS ab August in den Handel kommen. Es wird voraussichtlich 400 Euro kosten und in den Farben Schwarz und Silber erhältlich sein. (ssi)