Milchzahn in blau
Der Bluetooth-USB-Adapter von Trust setzt einen neuen MaĂźstab in Sachen Miniaturisierung.
Der Bluetooth-USB-Adapter von Trust setzt einen neuen MaĂźstab in Sachen Miniaturisierung.
Nur sieben Millimeter ragt der Stick aus der USB-Buchse heraus. Am Notebook kann er eingesteckt bleiben, wenn es in die Tasche kommt, weil er nirgendwo anecken und abbrechen oder gar die Buchse beschädigen kann.
Der mitgelieferte Bluetooth-Stack von Toshiba bringt unter anderem Profile zur drahtlosen Musikübertragung via A2DP auf geeignete Stereo-Kopfhörer mit. Das zur Adress-Synchronisation mit dem Handy zuständige Sync-Profil fehlt hingegen.
Die gängigen Synchronisations-Suiten der Handy-Hersteller nutzen es allerdings sowieso nicht, daher fällt dieser Mangel kaum ins Gewicht. Die Kopplung des Stöpsels mit verschiedenen Bluetooth-Geräten klappte erwartungsgemäß problemlos.
Gerade einmal sieben Millimeter ragt der Stick aus dem Notebook heraus.
Bei der Datenübertragung schaffte der Winzling durchaus respektable Werte: Bei der Kopplung mit unserem Bluetooth-Referenzadapter für CSR-Chips, dem AirconAction2 BT2 USB 100 von Vivanco (siehe c't 11/07, S. 160), erreichte der Adapter eine maximale Datenrate von 1,5 MBit/s (gemessen mittels Bluetooth-Netzwerk unter dem Microsoft-Bluetooth-Stack und iPerf). Der Hersteller gibt für das Klasse-3-Gerät eine Reichweite von zehn Metern an, auch bei der doppelten Entfernung konnten wir noch keine Verbindungsabbrüche feststellen.
Notebooks ohne Bluetooth-Fähigkeiten finden sich fast nur in der Billig-Klasse. Mit dem Trust-Adapter, der in nahezu baugleicher Form etwa auch bei Hama erhältlich ist, kann man sie auch per USB unauffällig mit Bluetooth nachrüsten. (ll)
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