BitDefender will über PC-Ware Kunden aus dem öffentlichen Dienst erreichen

Der Leipziger IT-Dienstleister soll für den Security-Spezialisten das Marktsegment Öffentlicher Dienst erschließen. Dazu haben beide Unternehmen ein weitreichendes Vertriebs-, Marketing- und Support-Abkommen geschlossen.

vorlesen Druckansicht
Lesezeit: 2 Min.

Der Leipziger IT-Dienstleister soll für den Security-Spezialisten das Marktsegment Öffentlicher Dienst erschließen. Dazu haben beide Unternehmen ein weitreichendes Vertriebs-, Marketing- und Support-Abkommen geschlossen. "PC-Ware zählt zu den führenden herstellerunabhängigen ICT-Dienstleistern in Europa und nimmt eine bedeutsame Position als IT-Beschaffungs- und Dienstleistungsunternehmen für den öffentlichen Dienst ein", begründet Lothar Symanofsky, Gesamtvertriebsleiter DACH bei der BitDefender GmbH, die Wahl der PC-WARE Information Technologies AG als neuem Vertriebspartner für die angepeilte Kundengruppe.

PC-Ware und deren Fachhandelspartner können die Security-Produkte des Herstellers ab sofort nicht nur zu Sonderkonditionen beziehen, dem einzelnen Reseller steht außerdem der Pre-Sales- & B2B-Support von BitDefender zur Verfügung. Ziel sei es laut Symanofsky, Channel-Partner noch gezielter zu unterstützen, um den potenziellen Kunden des öffentlichen Diensts maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können. Dazu hatte der Hersteller in den vergangenen Monaten auch seine Service- und Support-Leistungen für Partner konsequent ausgebaut sowie sich personell verstärkt – sowohl im Channel-Marketing wie auch im Vertrieb.

Für PC-Ware stellen die BitDefender-Anwendungen eine optimale Ergänzung des Portfolios im Bereich IT-Security-Solutions dar. "Die Security-Lösungen können einfach auf die Bedürfnisse unserer Kunden aus dem öffentlichen Dienst abgestimmt werden und verfügen zudem über ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis", erläutert Robert Ebner, Regionalleiter Süd PC-Ware. Der Leipziger IT-Dienstleister peilt unterdessen die Umsatzmilliarde an, wie Konzernchef Dr. Knut Löschke Mitte 2008 angesichts des bis dahin erfolgreichsten Geschäftsjahres von PC-Ware verkündete. Auf dem Weg an die Spitze der europäischen Systemhausbranche gab Löschke im Oktober 2008 dann aber bekannt, PC-Ware mit der österreichischen Raiffeisen Informatik zu verschmelzen. (map)