Dossier zur Mashup-Musik

Das Technologiemagazin Technology Review widmet der neuen Musikrichtung, die Altes mit Neuem kombiniert, einen tieferen Blick.

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Mashups nennt man unter anderem auch Musikstücke, die sich aus der gekonnten Zusammensetzung bereits existierender Songs ergeben. Populäre Musik unterschiedlichster Machart trifft dabei aufeinander – und ergibt etwas völlig Neues. Der Trend, der anfangs argwöhnisch von der Plattenindustrie betrachtet wurde und sich in den letzten Jahren in den USA, Europa und Asien immer stärker etabliert, wirft inzwischen erste kommerzielle Erfolge ab: So gehörte etwa das Stück "United State of Pop" von DJ Earworm, das alle Billboard-Top-25-Hits des Jahres 2007 enthielt, mehrere Monate lang zu den 100 meistgespielten Titeln im US-Radio.

Das Technologiemagazin Technology Review nimmt den zunehmenden Wirbel um die Mashup-Musikbewegung zum Anlass, in seiner Online-Ausgabe ein Dossier über die Szene zu veröffentlichen. Neben DJ Earworm, der im wahren Leben eigentlich Jordan Roseman heißt und ein Doppelstudium in Musik und Informatik vorweisen kann, wurden dafür unter anderem die bekannten US-Mashup-Künstler Girl Talk und Lenlow befragt.

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(bsc)