Nikon Df: DSLR-Technik im Retro-Gehäuse
Nostalgie statt Fortschritt: Mit dem Vollformatmodell Df geht Nikon einen Schritt zurĂĽck und versucht eine Synthese zwischen digitaler Profitechnik und analoger Ergonomie. Ein Konzept, das vielen ĂĽberzeugten Nikon-Fotografen gefallen dĂĽrfte.
Was Hersteller wie Fujifilm oder Olympus im Bereich spiegelloser Systemkameras bereits seit geraumer Zeit mit Modellen wie der X-Pro1 oder der OM-D E-M1 erfolgreich umgesetzt haben, versucht Nikon nun auch auf den professionellen Spiegelreflexbereich zu übertragen: Hochmoderne Kameratechnik verpackt in ein nostalgisches Gehäuse.
Die Df beherbergt nahezu eine komplette D4. So besitzt sie deren CMOS-Sensor im FX-Format (Kleinbild) mit 16,2 Megapixeln. Die einstellbare Empfindlichkeit reicht von ISO 100 bis ISO 12.800 – erweiterbar bis ISO 204.800. Der optische Pentaprismensucher zeigt 100 Prozent des aufgenommenen Bildes. Die Nikon Df ist darüber hinaus kompatibel zu allen bislang gefertigten Nikkor-Objektiven mit F-Bajonett, auch den alten manuellen NON-AI-Linsen aus der Vorautofokus-Ära.
Nikon Df (16 Bilder)

Nikon Df
(ssi)