Wohltätigkeitsauktion: "iPod-Vater" dementiert Millionen-Mac-Pro-Kauf
Trotz Twitter-Nachrichten eines Freundes samt Bildern will Tony Fadell die Maschine nicht ersteigert haben. Wer der Käufer ist, bleibt weiter im Dunkeln.
Der frühere Apple-Manager Tony Fadell ist nicht Käufer eines fast eine Million US-Dollar teuren Mac Pro, der im Rahmen einer Wohltätigkeitsauktion in New York versteigert wurde. Der als "iPod-Vater" geltende Fadell dementierte entsprechende Berichte am Freitag auf Twitter. Der Fotograf Kevin Abosch hatte zuvor bei dem Kurznachrichtendienst zwei Bilder gepostet, zu denen er schrieb, sein Freund Fadell sei "vorbeigekommen", um ihm den roten Mac Pro sowie 461.000 Dollar teure Ear-Pod-Stöpsel in Rotgold zu zeigen. Abosch schrieb, Fadell sei bereits dabei, den Mac Pro "zu hacken".
(Bild:Â Project (RED))
In seinem Twitter-Statement schrieb Fadell nun, er müsse klarstellen, dass er nicht der Besitzer beider Produkte sei. "Der echte Besitzer wird sich zu erkennen geben, wenn er das wünscht." Gut bekannt mit dem ehemaligen Apple-Manager, der heute Boss von Nest ist, muss diese Person allerdings sein, schließlich rückt man nicht ohne viel Vertrauen Gerätschaften im Wert von 1,4 Millionen Dollar heraus. Was an Aboschs "Hack"-Kommentar dran ist, bleibt nach wie vor im Dunkeln. Der Fotograf kommentierte Fadells Dementi auf Twitter bislang nicht. (bsc)