Bling-Bling fĂĽr den Mac Pro

Wem das polierte Alukleid von Apples neuem Profirechner nicht hübsch genug ist, kann sich bei einem Zubehöranbieter nun das Gehäuse verschönern lassen.

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Wie wärs mit Pink?

(Bild: Hersteller)

Der US-Spezialanbieter Alchaemy ist bekannt für seine geschmacklich streitbaren optischen Anpassungen diverser Apple-Geräte vom MacBook über das iPhone bis zum iPad. Nun hat das Unternehmen aus Südkalifornien ein besonderes Angebot für alle, denen der neue Mac Pro (Standardpreis des Einstiegsmodells: 3000 Euro) in seiner glänzenden Aluröhre noch nicht "bling" genug ist: Zu Kosten von mindestens 349 US-Dollar kann man eine von 15 Farben wählen, mit denen das Gehäuse in einem Spezialverfahren koloriert wird. Möchte man eine Mischfarbe, geht es ab knapp 700 Dollar los.

Doch das war es noch nicht mit der Alu-Buntheit: Alchaemy bietet auch noch drei Spezialverschönerungen an. So kostet eine Verchromen der Röhre 749 Dollar, ein sogenanntes "Black Diamond Plating", bei dem aufgehelllter schwarzer Nickel aufgebracht wird, ist für 1000 Dollar zu haben.

Oder doch besser Gold?

(Bild: Hersteller)

Das höchte der Gefühle – zumindest laut Alchaemy – ist aber die Topvariante: Für 1499 Dollar kann man das Alu der Apple-Maschine mit einer (vermutlich sehr, sehr dünnen) Goldschicht mit 24 Karat überziehen lassen. Wem der so veränderte Look des neuen Mac Pro noch nicht ausreicht, kann sich von Alchaemy auch Apples Thunderbolt-Display einfärben lassen – gerne auch in Kontrastfarbe.

Alchaemy erlaubt es US-Bürgern, den Mac Pro und das Thunderbolt-Display gleich über die Firma zu erwerben, wobei hier beim Mac Pro mit deutlichen Wartezeiten zu rechnen ist, weil Apple weiterhin schlecht liefern kann – frühestens im April ist es bei Neubestellungen soweit. Alternativ schickt man seinen Rechner in einer von der Firma gestellten Verpackung ein. Die Lieferkosten ins Ausland berechnet Alchaemy individuell, in den USA werden 49 Dollar fällig. Es soll ein 30-tägiges Rückgaberecht geben. Allerdings wird das veränderte Gehäuse dann nur nachgearbeitet und nicht komplett in den Ursprungszustand versetzt.

Siehe dazu auch bei Mac & i:

(bsc)