Mac & i Heft 2/2014 jetzt im Handel erhältlich
Interessante Geschichten, die nicht auf dem Titelblatt stehen: Programme für die Steuererklärung, Read-It-Later-Dienste oder ein Report über Apples viel versprechende Technik iBeacons, die nicht nur den Handel verändern könnte. Außerdem viele Praxistipps.
Mac & i Heft 2/2014 ist seit dem heutigen Donnerstag nun auch im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie für Nicht-Abonnenten in der iPad-App erhältlich. Im Heise-Online-Shop und den Abonnenten steht es schon etwas länger zur Verfügung.
Die Titelgeschichte widmet sich Lösungen, wie man mit allen Geräten von überall aus auf seine Daten sicher zugreifen kann. Apples iCloud synchronisiert Kontakte und Kalender, Mails, Notizen und Aufgaben über Server, die in den USA stehen – und damit im Hoheitsgebiet der NSA. Da sie nicht verschlüsselt sind, lassen sie sich sehr leicht ausspionieren. Seit OS X 10.9 und iTunes 11 ist sogar der Abgleich per USB-Kabel abgeklemmt, sodass die Nutzer den Weg über die iCloud gehen müssen. Dokumente synchronisiert die iCloud nur, wenn die Apps dafür vorbereitet wurden (das sind die wenigsten), und Ordner gar nicht. Die Redakteure Tomas Rudl und Immo Junghärtchen stellen Alternativen vor und zeigen obendrein, wie man auch auf seine Musik-, Foto- und Filmsammlung ohne Kompromisse zugreift. Ihre Praxistipps helfen ganz konkret beim Einrichten und Umziehen.
Wer die Limits von iPhone und iPad sprengt, kann viel mehr damit machen. Denn aus Apples Sicht haben Anwender jenseits der Bedienoberfläche von iOS nichts zu suchen. Dabei kann man bei einem Spaziergang durch das Dateisystem allerhand Nützliches anstellen, etwa Dateien exportieren, an die man sonst nicht herankommt, Medien von Freunden übertragen oder Spielstände manipulieren. Und auch der Jailbreak hat Vorteile: Viele Apps im Cydia-Store würde Apple nicht zulassen, obwohl sie sinnvoll sind. Jeremias Radke vergisst freilich nicht, vor den Risiken zu warnen und wägt ab, wer sich einen Jailbreak zutrauen darf und wer besser die Finger davon lassen sollte.
Unsere Hardware-Spezialisten haben alle vier Mac-Pro-Konfigurationen mit 4, 6, 8 und 12 Kernen sowie allen drei Grafikkartenkombinationen einem ausfĂĽhrlichen Test unterzogen. Johannes Schuster zeigt in seiner Kaufberatung, welcher Mac sich fĂĽr wen am besten eignet. Wie man gĂĽnstig und obendrein beinahe unsichtbar den knappen Speicher eines MacBooks erweitert, hat Benjamin Kraft getestet.
Thomas Kaltschmidt hat sich angeschaut, wie sich im Teamwork im Netz Dokumente gemeinsam, auf Wunsch sogar gleichzeitig bearbeiten lassen. Raimund Schesswendter hat nicht nur ausprobiert, was Blitzer-Apps (Radar-Warner) für das iPhone taugen, sondern auch geklärt, wie legal sie sind.
Für den gemütlichen Videoabend muss man sich heute nicht mehr zur Videothek bemühen. Viel bequemer lassen sich Filme und Serien aus dem Netz streamen. Günstiger als iTunes sind fünf Flatrate-Anbieter, die Apps für iPhone oder iPad anbieten und ihre Filme aufs Apple TV übertragen. Auf sechs Seiten präsentieren wir zudem eine Auswahl an unterhaltsamen und spannenden Rollenspielen für das iPad.
Im Magazinteil geht es um Apples Umsatzrekorde, die Kritik der Börse und was als nächstes großes Ding kommen könnte. Ein zweiter Beitrag stellt Apples sehr viel versprechende Technik iBeacons vor, die nicht nur den Handel umkrempeln könnte. Außerdem hat sich die Redaktion Haustechnik angeschaut, die man mit iPhone und iPad steuern kann, von günstigen Steck- und Funklösungen bis hin zu faszinierenden Komplettlösungen.
Weitere Praxisbeiträge zeigen, wie man seine Privatsphäre beim Surfen im Internet schützt, wie man mit der Auszeichnungssprache Markdown ansprechende Textdokumente erstellt und wie OpenCL alle Recheneinheiten eines Macs für Berechnungen nutzt, nicht nur im neuen Mac Pro.
Einige interessante Geschichten stehen auch nicht auf dem Titelblatt, etwa Programme und Dienste für die Steuererklärung, Read-It-Later-Dienste als Alternativen zu Apples Leseliste sowie diverse Tests von Soft- und Hardware.
Mac & i Heft 2/2014 enthält insgesamt 172 Seiten und kostet 8,90 Euro. (se)