Erste Bilder mit der Pentax K-30
Günstig und dicht: Die Pentax K-30 ist frisch bei heise Foto eingetroffen. 81 Dichtungen sollen sie vor Wind und Wetter schützen. Welche Bildergebnisse die outdoortaugliche Spiegelreflexkamera liefert, zeigen Labor- und Beispielbilder.
Die Kamera. Mit der K-30 will Pentax eine outdoortaugliche Spiegelreflexkamera zum fairen Preis anbieten. In einigen Onlineshops ist die Kamera bereits für unter 800 Euro zu haben. 81 Dichtungen sollen die Spiegelreflex vor Wasser, Staub, Sand und Temperaturen von bis zu minus zehn Grad schützen. In ihrem Inneren arbeitet außerdem ein CMOS-Sensor im APS-C-Format (23,7 mm × 15,7 mm), der eine Auflösung von 16 Megapixeln bietet. Zudem ist sie mit einem optischen Glasprismensucher und einem 3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 921.000 Bildpunkten ausgestattet. Weitere technische Daten finden Sie hier.
Die K-30 von Pentax ist eine wetterfeste Spiegelreflexkamera.
(Bild: Pentax )
Heise Foto hatte die Möglichkeit, die Kamera gemeinsam mit dem Kit-Objektiv SMC Pentax-DA 1:3.5-5.6 18-55mm AL WR zu testen. Die Messergebnisse haben wir in unserer Kameradatenbank zusammengestellt.
Im Labor. Die erste Bilderstrecke im Text zeigt die Pentax K-30 an der c't-Testszene mit verschiedenen ISO-Stufen (ISO 100 bis ISO 12800). Grundsätzlich kann die Spiegelreflex an der Testszene überzeugen. Bereits ab ISO 200 zeigt sie allerdings leicht unsaubere Übergänge im Graukeil. Ab ISO 400 beginnt die Holzmaserung der Malpalette zu verwaschen, zudem sind bereits Farbsäume erkennbar. Mit zunehmender ISO-Stufe werden die Ergebnisse kontinuierlich schlechter. ISO 6400 bildet die Grenze für eine brauchbare 1:1-Darstellung am Bildschirm. Für die Strecke haben wir einen 800 × 600-Ausschnitt aus dem Originalbild gewählt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Erste Bilder mit der Pentax K-30". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.