Ausprobiert: Fujifilm X-Pro1 mit dem XF 60 mm f/2.4 Macro

Die Edle: Fujifilms X-Pro1 will das Feld der spiegellosen Systemkameras anführen. Wir konnten sie mit der Festbrennweite XF 60 mm f/2.4 Macro testen. Wie sie sich im Vergleich zu OM-D, NX20 und Co. schlägt, erfahren Sie hier.

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Endspurt: In den vergangenen Wochen haben wir Systemkameras in verschiedenen Preisklassen mit lichtstarken Festbrennweiten genauer unter die Lupe genommen – darunter die OM-D von Olympus, Panasonics G5, die Samsung NX20 und NEX-F3 von Sony. In dieser Woche geben sich Fujifilms X-Pro1 und das XF 60 mm f/2.4 Macro als letztes Gespann der Runde die Ehre.

Die X-Pro1 ist das Flaggschiff der X-Serie.

(Bild: Fujifilm )

Die Kamera. Das X im Namen der X-Pro1 soll für Wertigkeit und Professionalität stehen. Die Kamera ist das Flaggschiff der X-Serie, zu der auch edle Kompaktkameras wie die X100 und X10 gehören sowie die jüngst vorgestellte X-E1.

Die X-Pro1 ist ausgestattet mit einem X-Trans-CMOS-Sensor mit 16-Megapixeln im APS-C-Format. Ein Tiefpassfilter, der Moirés eindämmt, dafür aber die Auflösung mindert, fehlt der Kamera. Dafür besitzt der Sensor ein unregelmäßigeres 6 × 6-Farbraster, das die stochastische Verteilung des Filmkorns in Fotofilmmaterial nachahmen soll. Mehr zu dieser Technik gibt es hier. Fujifilm verspricht, dass die Kamera mit diesem Sensor die Auflösung einer Vollformat-Konkurrentin erreichen kann.

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