Kurztest: Olympus XZ-2

Auflösung, Rauschen, Bedienung: Diesmal hat uns die XZ-2 im Fotolabor besucht. Unsere Einschätzung zur Edelkompakten von Olympus lesen Sie hier.

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Inhaltsverzeichnis

(Bild: Olympus )

Die Kamera. Die XZ-2 ist die Edelkompakte von Olympus. Sie hat einen im Vergleich zu herkömmlichen Kompaktkameras geringfügig größeren Sensor im Format 1:1,7 Zoll. Darauf packt der Hersteller moderate zwölf Megapixel. Dazu gibt es ein vierfaches optisches Zoomobjektiv mit einer Kleinbild-äquivalenten Brennweite von 28 mm bis 112 mm. Im Weitwinkel erreicht es eine Anfangsblende von f/1.8, im Telebereich f/2.5. Damit gehört die XZ-2 zu den lichtstärksten Kompaktkameras am Markt.

Alle technischen Daten zur XZ-2 finden Sie in unserer Kameradatenbank.

Haptik und Handhabung. Die XZ-2 sieht aus wie ein schwerer Brecher. Entpuppt sich dann aber als unerwartet leichte Kamera – obwohl Olympus beim Gehäuse auf Metall setzt. Sie ist kompakt, dürfte aber auch gut in größeren Händen sitzen. Eine abnehmbare Griffwulst gibt sicheren Halt. Tasten und Wahlräder sind klein ausgefallen, liefern den Fingern aber griffige Druckpunkte. Insgesamt wirkt die Kamera sehr aufgeräumt. Gleiches gilt auch für das Kameramenü, das Olympus-typisch intuitiv bedienbar ist.

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