Jetzt am Kiosk: c't Hacks 4/2014
Die aktuelle Ausgabe 4/2014 der c't Hacks gibt es ab heute am Kiosk zu kaufen. Und auch, wenn schon prominent "Make:" auf dem Titel steht, finden Sie im Inneren die von c't Hacks gewohnte Themenmischung.
Mit dem Titelbild haben wir uns bei dieser Ausgabe besonders viel Mühe gemacht – nicht nur, weil es unser erstes ist, auf dem unser künftiger Name Make: bereits größer zu lesen ist als c't Hacks – sondern auch, weil es mit der magischen magnetischen Levitiermaschine einem ganz besonderen Objekt zum Staunen gewidmet ist. Bis dieses allerdings so schick aussah wie auf dem Magazin-Cover, mussten wir einige Liebe und Arbeit hineinstecken. Wie wir uns vom ersten improvisierten Prototypen zum Titelmotiv vortasteten, zeigt ein eigenes Making-of im Heft; einen Vorgeschmack gibt unsere Bilderstrecke.
Making-of: Titelbild c't Hacks 4/2014 (5 Bilder)

Der erste Prototyp
Passend zum Vorweihnachts-Endspurt lesen Sie im Heft außerdem, wie Sie mit Hilfe eines 3D-Druckers noch auf die Schnelle individuelle Plätzchenausstecher bauen und die lieben Maker um Sie herum mit Selbstgebackenem in Form des jeweiligen Lieblingswerkzeugs oder Bauteilfavoriten beglücken können. Das klappt mit kostenloser Software und in einer knappen Viertelstunde pro Ausstecher, wenn man erst mal den Bogen raushat – wir zeigen, wie Sie dahin kommen.
Licht in die dunkle Jahreszeit bringt der farbig blinkende Weihnachststern aus LEDs – eine Variante des RGB-LED-Würfels vom Titelbild der c't-Hacks-Ausgabe 3/2014. Ansonsten prägt der gewohnte runde Mix aus Bastelanleitungen fürs Wochenende, größeren Projekten, Neuigkeiten aus der Maker-Szene und kurzweiligem Technik- und Elektronik-Wissen natürlich auch das aktuelle Hacks-Heft.
Falls Ihr lokaler Kiosk die c't Hacks nicht führen sollte, können Sie die aktuelle Hacks-Ausgabe natürlich auch online im heise-Shop bestellen – und bis zum 11. Januar zahlen Sie dabei keine Versandkosten. Alternativ kann man die c't Hacks auch abonnieren, spart dabei Geld gegenüber dem Einzelverkauf und bezieht das Heft dann ab 2015 unter dem neuen Titel Make: weiter. (pek)