Spiegellose Systemkameras von Panasonic: Retro-Design nun auch in der GF-Serie
Panasonic hat seine GF-Serie mit der GF7 auf den aktuellen Stand gebracht. Im Vergleich zur Vorgängerin GF6 fällt vor allem das Retro-Design auf. Außerdem ist sie etwas schneller geworden.
(Bild: Panasonic)
Noch kompakter, mehr retro: Panasonic kündigt mit der GF7 eine weitere spiegellose Systemkamera im Einsteigerbereich an. Im Vergleich zur Vorgängerin GF6 (Preisverlauf seit 5/2013) gibt es hauptsächlich kosmetische Korrekturen.
Die GF7 bekommt nun auch das Retro-Design auf das Panasonic beispielsweise bei seinen Mini-Spiegellosen GM-Serie (Ăśbersicht im heise Preisvergleich) setzt. AuĂźerdem erreicht die neue GF-Generation nun eine Serienbildgeschwindigkeit von knapp 6 Bildern pro Sekunde, die GF6 kam nur auf 4 Bilder pro Sekunde. Dank elektronischem Verschluss liegt die kĂĽrzeste Verschlusszeit nun bei 1/16.000 Sekunden.
Panasonic GF7 in Bildern (4 Bilder)

(Bild: Panasonic)
Wie die Vorgängerin arbeitet die GF7 mit einem 16-Megapixel-Sensor im Four-Thirds-Format (17,2 mm :x 13 mm), dessen Empfindlichkeit bei ISO 100 bis ISO 25.000 liegt. Panasonic gibt an, die Rauschunterdrückung des Bildprozessors verbessert zu haben. Der Autofokus arbeitet mit Kontrastmethode. Videos nimmt die GF7 in Full-HD-Auflösung (1080p) mit maximal 60 Bildern pro Sekunde auf.
Das Display der Kamera ist um 180 Grad schwenkbar: Wer es hochklappt und nach vorne ausrichtet, aktiviert damit automatisch den Selfie-Modus für Selbstporträts. Einen Sucher hat die Kleine nicht.
Via WLAN verbindet sich die kleine Spiegellose auĂźerdem mit dem Smartphone oder Tablet, kann so Fotos ĂĽbertragen und sich fernsteuern lassen.
Ab März soll die GF7 im Handel erhältlich sein. Zu Preisen schweigt sich Panasonic wie üblich aus. Die GF6 startete im Kit mit einer Preisempfehlung von 550 Euro. (ssi)