c't zockt: Team-Deathmatch in der "Doom Open Beta"

Wir haben die Open Beta der zum 13. Mai angekĂĽndigten Neuauflage des Egoshooter-Klassikers Doom" ausprobiert.

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c't zockt – Freeware- und Indie-Spiele
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Die etwas anderen Spieletipps – alle zwei Wochen stellt die Redaktion des Computermagazins c't originelle Indie-Spiele, neue Spielkonzepte und Freeware-Tipps vor. c't zockt gibt es ...

Wir haben die Open Beta der zum 13. Mai angekĂĽndigten Neuauflage des Egoshooter-Klassikers Doom" ausprobiert.

Die Open Beta enthält zwei Spielmodi: "Team-Deathmatch" mit bis zu fünf Spielern pro Partei und "Kriegspfad". Bei Letzterem bewegen sich Eroberungspunkte kreisförmig entlang eines angezeigten Wegs über die Karte. Gespielt wird im Wechsel auf den beiden Maps "Hitzewelle" und "Höllisch".

Anders als bei klassischen Shootern kann man im Multiplayer-Modi keine Waffen aufsammeln; stattdessen wählt man nach dem Respawnen wie bei Battlefront & Co. Waffensets aus, die jeweils zwei Waffen und einen Ausrüstungsgegenstand enthalten. Später kann man eigene Waffensets aus freigespielten Waffen zusammenstellen.

Auch wenn viele altbekannte Waffen aus der Quake- und Doom-Serie dabei sind – Plasmagewehr, Raketenwerfer, schweres Sturmgewehr, Super-Schrotflinte, Vortexgewehr, Blitzgewehr – die Waffenbalance ist deutlich anders als bei den früheren Titeln. So werden sich Q3A-Veteranen beispielsweise über den schlappen Raketenwerfer wundern. Damit hat man zumindest im Multiplayer-Spiel schlechte Karten gegen Dämonen, in die sich Spieler beim Überlaufen einer "Dämonen-Rune" verwandeln können.

"Hack-Module" geben den Spielfiguren für 90 Sekunden Zusatzfähigkeiten: So zeigt "Lebenszeichen" die Gesundheit der Gegner an, der Nachschub-Timer hingegen, wann an bestimmten Punkten Pickups (Munition, Lebensenergie, Rüstung) auftauchen. (vza)