Mac & i Heft 4/2016 jetzt vorbestellbar

Themen u. a.: Apples neue Systeme • Musik im ganzen Haus • WLAN optimieren • Tipps für Netflix • Neugierige Apps ertappen • Schutzglas fürs iPhone • Fotodienste im Netz • USB-WLAN-Sticks • Apple Classroom • Hardware günstig im Ausland einkaufen

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Mac & i Heft 4/2016 jetzt bestellen
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Mac & i Heft 4/2016 können Sie jetzt im Heise Shop bestellen und dann schon vor dem offiziellen Verkaufsbeginn lesen. Es enthält wieder viele spannende Themen.

Ein wichtiges Betriebssystem-Update ist beinahe wie ein neues Gerät: Plötzlich hat man viele Funktionen zur Verfügung, die mehr Nutzwert versprechen und Spaß machen. Dieses Mal bringt Apple gleich all seinen Geräten tolle Dinge bei: In der Titelgeschichte widmet sich die Redaktion macOS Sierra, iOS 10, watchOS 3 und tvOS 10 und erklärt alle Neuerungen ausführlich. Wolfgang Reszel, Thomas Kaltschmidt und Leo Becker zeigen, wie Sie auch von den vielen Verbesserungen profitieren, die man nicht auf Anhieb findet. In Hintergrundartikeln von Markus Stöbe und Patrick Stein lesen Sie, was bei den neuen Systemen unter der Haube passiert und was sich mit Apples kommendem Dateisystem APFS alles ändern wird. Außerdem stellt Ben Schwan die Verbesserungen in Apple Music und in den App Stores vor.

Mac & i Heft 4/2016: Inhaltsverzeichnis

Vernetzte Lautsprecher spielen die Lieblingssongs synchron in mehreren Räumen ab und lassen sich von Mac, iPhone und iPad drahtlos bedienen. Solche Multiroom-Systeme von Sonos, Raumfeld & Co. sind in den letzten Jahren sehr erfolgreich geworden, aber nicht ganz billig. Holger Zelder hat sie einem Hör- und Funktionstest unterzogen. Wer seine bereits angeschafften Lautsprecher und Verstärker nicht aus dem Fenster werfen möchte, kann sich mit Apples AirPlay-Technik behelfen, die bis zu fünf, im Idealfall sogar mehr Lautsprecher gleichzeitig mit derselben Musik ansteuert. Wolfgang Reszel zeigt, worauf man bei iTunes zu achten hat und wie man mit Hilfe eines preiswerten Zusatz-Tools den Funktionsumfang von AirPlay so erweitern kann, dass man auch ohne ein teures Multiroom-System das ganze Haus beschallt, etwa auf einer Party, oder gezielt einzelne Zimmer ansteuert.

Nicht nur für die synchrone Musikwiedergabe, sondern natürlich auch zum Streamen von Filmen, für schnelle Downloads und ruckelfreies Zocken ist eine schnelle Netzanbindung essenziell. Leider krankt es in vielen Haushalten. Wolfgang Reszel hat wertvolle Tipps und Tricks zur WLAN-Optimierung zusammengestellt, die wirklich helfen.

Apropos Streaming: In 17 Tipps für Netflix zeigt Jeremias Radke, wie man besser Filme und Serien guckt, etwa Streams mit Freunden synchronisiert, fehlende Bewertungen und Trailer ergänzt oder geheime Genres abruft. Man kann sich die 4K-Filme gezielt heraussuchen lassen, das iPhone als Fernbedienung nutzen oder den Account mit Freunden teilen, um Geld zu sparen.

Ebenfalls im Praxisteil zeigt Immo Junghärtchen, wie sich intelligente Ordner und Suchfilter von Finder, iTunes, Mail & Co. sinnvoll nutzen und ausreizen lassen. Die meisten Anwender wissen gar nicht, dass es sie gibt. Auch Apples Browser nutzen die meisten Anwender täglich, ohne zu ahnen, was er alles drauf hat. Tobias Engler bittet zum Surfen mit Safari für Fortgeschrittene.

Die eingebaute Kamera-App des iPhone macht gute Fotos und Filme, ist in ihren Möglichkeiten aber beschränkt. Für 10 Euro gibt es eine wesentlich mächtigere App, die volle Kontrolle über Schärfe, Belichtung und Farbton bei Videos bietet, Presets für regelmäßige Szenarien beherrscht und weiche Fokus- und Helligkeitsfahrten ermöglicht. Immo Junghärtchen verrät, worauf es zu achten gilt – von der Vorbereitung bis zur Nachbearbeitung.

Außerdem führt Tobias Engler vor, wie Sie neugierige Apps beim Schnüffeln ertappen: Gar nicht mal so wenige Apps übertragen Daten an den Server des Herstellers, ohne dass man davon ahnt – wer liest schon alle Nutzungsbedingungen aufmerksam durch? Legen Sie sich mit dem Sniffer auf die Lauer und schneiden Sie den Netzwerkverkehr einfach mit. Anhand eines konkreten Beispiels zum Nachvollziehen erfahren Sie, wie man die gewonnenen Daten auswertet und interpretiert.

iPhone-Schutzgläser im Härtetest

Gebrochene Bildschirme zählen zu den häufigsten Smartphone-Defekten. Aufklebbare Glasscheiben fürs iPhone kosten zwischen 7 und 40 Euro und sollen Displays nicht nur gegen Kratzer, sondern auch vor Stößen und Stürzen schützen. Holger Zelder hat überprüft, was Schutzglas aushält. Die Ergebnisse fallen überraschend aus.

Johannes Schuster nahm im Testlabor USB-WLAN-Sticks unter die Lupe, die eine schnelle Netzwerkanbindung auch bei älteren Macs nachrüsten, sowie USB-C-Docks fürs MacBook 12", welche aus einer Schnittstelle viele machen.

Jeremias Radke hat sich außerdem Fotodienste im Internet als Alternative zu Apples iCloud angesehen und Joachim Kläschen neu aufgelegte Kultspiele aus den 80er-Jahren, die auf iPhone, iPad und Apple TV großen Spaß machen.

Macs und iPhones kosten im Ausland oft viel weniger. Beim Import oder dem Mitbringen aus dem Urlaub gilt es allerdings einiges zu beachten. Zubehör und Ersatzteile lassen sich häufig günstig in China bestellen, doch auch hier lauern Probleme mit dem Zoll. Johannes Schuster verrät, wie Sie Schwierigkeiten vermeiden und wo Sie tatsächlich sparen können.

Christoph Dernbach widmet sich Apples ambitioniertem Classroom-Projekt und geht der Frage nach, welche Erfahrungen Schulen mit der Einführung des iPad im Klassenzimmer gemacht haben. Mark Zimmermann zeigt gleich im Anschluss, wie Lehrer den El Capitan Server für Classroom aufsetzen, um von den Vorteilen auch in ihrer Schule zu profitieren.

Das eine Land hat die größte Bevölkerung der Erde, das andere die zweitgrößte: Apples Wachstumsstrategie in China und Indien ist immens wichtig auch für Europa: Wenn das Geschäft dort stottert, wirkt sich das auf die Konjunktur insgesamt aus. Christoph Dernbach schaut genauer hin.

Außerdem enthält die neue Ausgabe, wie immer, viele Tipps und Tricks, Tests von Apps, Zubehör und Spielen, und schöne Lesegeschichten. Mac & i Heft 4/2016 kostet 9,90 Euro und kommt am 4. August in den gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie in die Mac & i-Apps für iOS, Android und Kindle Fire. Abonnenten halten es ab Dienstag in den Händen, Plus-Abonnenten können es ab Mittwoch auf den Geräten öffnen. (se)