Angeflogen: Quadkopter Yuneec Q500 4K für 850 Euro

Der chinesische Hersteller Yuneec versucht den Marktführer DJI mit Kampfpreisen unter Druck zu setzen. Die Kollegen unseres Gadget-Blogs TechStage haben getestet, was der Typhoon Q500 4K für 850 Euro taugt.

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Angeflogen:Quadkopter Yuneec Q500 4K für 850 Euro
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Quadkopter mit 4K-Kamera, Fernbedienung mit Touchscreen, Handstativ SteadyGrip, zwei Akkus und ein solider Alukoffer mit Rollen – das gesamte Paket bietet der chinesische Hersteller Yuneec zu einem Strraßenpreis von 850 Euro an.

Je nach Flugverhalten und Kamerabenutzung bleibt der ca 1,7 kg schwere Quadkopter mit seinem 5400 mAh fassenden Akku 20 bis 25 Minuten in der Luft. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 65 km/h. Der Typhoon Q500 4K fliegt auf Wunsch teilautomatisiert: Im "Follow Me"-Modus folgt er der Fernbedienung, "Home" lässt ihn zum Startpunkt zurückkehren.

Der Kopter wirkt zwar zerbrechlich, überlebte aber mehrere kleine Unfälle ohne größere Blessuren. Die proprietären Akkus sind nach circa zwei Stunden wieder voll aufgeladen.

Die Yuneec CG03 genannte Kamera des Kopters filmt in 4K, UHD und Full HD, je nach Modus mit bis zu 120 fps. Fotos schießt die Kamera mit 12 MPixeln. Weißabgleich, Empfindlichkeit, Belichtung und Verschlusszeit lassen sich manuell einstellen. Kombiniert mit dem SteadyGrip und dem Gimbal bekommt man mit der Kamera auch im Bodeneinsatz geschmeidige Schwenks hin.

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Den vollständigen Testbericht des Yuneec Typhoon Q500 4K lesen Sie bei TechStage.

An ambitioniertere Hobbypiloten und Videoprofis richtet sich der 1400 Euro teure Hexakopter Typhoon H Advanced von Yuneec, den c't in Ausgabe 17/16 getestet hat. Der Hersteller will damit vor allem der Phantom-Serie von DJI Paroli bieten. Dank der zwei zusätzlichen Motoren ist er besser gegen Abstürze wegen Antriebsausfällen gesichert. Im Praxistest zeigte der Typhoon H Advanced einige Stärken, hatte aber auch noch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Hier einige Flugeindrücke:

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(vza)