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Through the Woods: Mit der Taschenlampe auf Rettungsmission

Das Third-Person-Horrorspiel "Through the Woods" wurde schon mit allerlei Vorschusslorbeeren bedacht. Das Spiel sieht klasse aus und bezieht seinen Reiz aus der norwegischen Landschaft und nordischen Mythologie.

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Thorugh the Woods: Mit der Taschenlampe auf Rettungsmission
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In diesem nur auf den ersten Blick idyllischen Wald sucht die Mutter nach ihrem entfĂĽhrten Sohn.

(Bild: Antagonist)

Der Erstling des norwegischen Antagonist Studios "Through the Woods" lässt mystische Wälder lebendig werden. Trolle und Waldgeister stehen zwischen einer verzweifelten Mutter und ihrem Sohn, der in die unheimlichen Wäldern entführt wurde. Hoffnungslos unterlegen und ohne Möglichkeit zu kämpfen, muss sie die Geheimnisse der Insel lösen, um ihren Sohn zu retten.

Auch wenn die Macher das Spiel als Mix aus "Gone Home" und "Amnesia" beschreiben, erinnert es vielmehr an "The Vanishing of Ethan Carter". Die skandinavische Natur ist fabelhaft umgesetzt, malerisch bei Tag, bedrohlich bei Nacht. Es bleibt zu hoffen, dass eine reiche Geschichte den Verzicht auf Kampf wieder wett macht. Es wäre schade, wenn sich das fertige Spiel nur als ein weiterer "Walking Simulator" entpuppen würde.

Ab Oktober 2016 können sich PC-Spieler selbst davon überzeugen oder eine frühe Alpha-Version des Spiels (1,16 GByte) aus dem Juli herunterladen.

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(vza)