Speicher en masse: Speichertechniken von NVMf bis CFX
PCIe Express ist weithin bekannt. Etwas spezieller sind Begriffe wie NVMe (Non-Volatile Memory Express) und 3D XPoint. Aber was sind NVMf, JBOF, HMB, ReRAM und CFX?
Speicher kann man nie genug haben und schnell genug kann er auch nie sein. Auf dem Fash Memory Summit stellen Forscher und Unternehmen ihre neuen Ideen und Produkte vor, um den Speicherhunger zu stillen. Neben großen SDDs mit 60 TByte oder gar 100 TByte Speicherkapazität ging es um schnelle Flash-Speicher für Rechenzentren: NVMf. Die Abkürzung steht für NVMe over Fabrics. Gemeint ist damit die Anbindung von NVMe-SDDs übers Hochgeschwindigkeitsnetze.
Das bereits fĂĽr September angekĂĽndigte All-Flash-Array NX6320 von Mangstor mit 32 TByte Flash-Speicher soll ĂĽber ĂĽber Ethernet oder Infiniband bis zu 2,25 Millionen I/O Operations pro Sekunde (IOPS) beim Schreiben schreiben; beim Lesen sogar 3 Millionen IOPS.
NVMf ist aber beileibe nicht das einzige Buzzword, an das man sich bei den kommenden Speichertechniken gewöhnen muss. Lutz Labs erläutert die Begriffe JBOF, ReRAM, 3D XPoint, CFX und andere:
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Mehr ĂĽber die Zukunft der Speichertechnik vom Flash Memory Summit in Santa Clara lesen Sie in c't 18/16.
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(vza)