Auch Notebook-Hersteller Toshiba mit UmsatzrĂĽckgang
Auch der Notebook-Hersteller Toshiba ist vom rückläufigen PC-Geschäft in den USA betroffen.
Auch der Notebook-Markt ist allem Anschein nach von der weltweiten PC-Flaute betroffen: Heute hat der japanische Elektronikkonzern und weltgrößte Hersteller von Notebooks bestätigt, dass der Umsatz in den USA genauso rückläufig ist wie bei anderen PC-Herstellern. Von Toshiba verkaufte Computer sind zu über 95 Prozent Notebooks.
"Wir sind keine Ausnahme", sagte Toshiba-Vorstand Tetsuya Mizoguchi. Der Umsatz mit PCs in den USA bleibe auch bei Toshiba hinter den Erwartungen zurück. Zwar sei die Bilanz des Konzerns, der unter anderem auch noch Halbleiter, Fernseher und Aufzüge herstellt, nicht besonders stark betroffen – US-PCs machen nur gut fünf Prozent des Konzernumsatzes aus –, aber falls sich der Abwärtstrend stabilisiere, könnte die Lage auch für Toshiba unangenehm werden. "Wir befürchten, dass unsere Konkurrenten in den USA wegen hoher Lagerbestände einen Preiskampf lostreten könnten", sagte Mizoguchi. (pmo)