seti@home nach fĂĽnf Tagen wieder online
Einen Tag später als ursprünglich geplant hat die Suche nach außerirdischem Leben wieder begonnen.
Einen Tag später als ursprünglich geplant hat die Suche nach außerirdischem Leben, für die etwa 500.000 Internetnutzer im Projekt seti@home Rechenzeit zur Verfügung stellen, wieder begonnen. Die Arbeiter haben sich – so die Universität Berkeley – durch die ob ergiebiger Regenfälle reichlich vorhandenen Schlammmassen gekämpft und in 5 Tagen die für das Projekt lebenswichtige Glasfaserverbindung wieder hergestellt.
Der befürchtete Zusammenbruch des Server ist nicht eingetreten, weil ein wirksamer Bandbreiten-Begrenzer die Leitung überwacht. Allerdings müssen die Teilnehmer an dem Projekt damit rechnen, dass ihre Ergebnisse mehrfach verbucht werden und es mehrere Anläufe braucht, um eine neue Work Unit zu erhalten. In der Vergangenheit ist es bereits vorgekommen, dass etliche Ergebnisse nach Ausfällen für ungültig erklärt und gelöscht wurden. Etwas Geduld der Teilnehmer kann also nicht schaden. (Frank Fremerey) / (jk)