Athom Homey: Smart-Home-Zentrale vereint alte und neue Funkstandards
Ob ZigBee, Z-Wave, Baumarkt oder Bluetooth: Die Smart-Home-Kugel Homey von Athom versteht sich auf viele Standards und verbindet unterschiedliche Komponenten.
Die Smart-Home-Zentrale Homey steckt in einer recht ansehnlichen weißen Kunststoffkugel mit zwölf Zentimetern Durchmesser, deren leicht geneigter Äquator mit einem Kranz aus 24 RGB-LEDs durchzogen ist. Drei silberne Kunststoffmurmeln dienen als Standfüße und geben der mit 311 Gramm recht leichten Smart-Home-Zentrale Halt.
Die nötige Energie bezieht Homey aus dem mitgelieferten USB-Netzteil (2000 mA), ansonsten findet sich auf der Rückseite lediglich noch ein 3,5-mm-Anschluss für die Ausgabe von Audiosignalen.
Im Innern steckt ein Mini-Rechner (ARMv7 Cortex-A9 mit zwei 1-GHz-Kernen), vor allem aber jede Menge Funktechnik. Homey kann sich per WLAN (IEEE 802.11 b/g/n) im 2,4-GHz-Band mit dem heimischen Netz verbinden und versteht sich auf Bluetooth LE. Darüber hinaus unterstützt die Kugel die Smart-Home-Protokolle ZigBee und Z-Wave sowie einige Protokolle im Bereich 433 MHz und 868 MHz – letztere sind zwar oft unverschlüsselt, aber hierzulande bei vielen günstigeren Zwischensteckern aus dem Baumarkt zu finden. Sie bilden die Basis einiger älterer Funk-Sets zur Licht- oder Rollladensteuerung.
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