Dell Inspiron 7000: Schlanke All-in-One-PCs mit Intel-Prozessor Core i-10000
Die All-in-One-PCs Inspiron 24 7000 und 27 7000 gibt es nun auch mit Sechskern-CPU. In die Basisvarianten der Rechner baut Dell aber nur eine Festplatte ein.
(Bild: Dell)
Dell hat die All-in-One-PCs der Serie Inspiron aktualisiert: Der PC-Hersteller spendiert den Rechnern ein neues Design mit schmalerem Displayrand sowie die heute vorgestellten Core-i-Mobilprozessoren der zehnten Generation "Comet Lake" von Intel. Zur Auswahl stehen zwei Varianten mit 24- oder 27-Zoll-Display, die jeweils Full-HD-Auflösung haben. Ein neuer Standfuß soll beim Inspiron 24 7000 und Inspiron 27 7000 für mehr Stabilität sorgen.
Abhängig von der Konfiguration gibt es die All-in-One-PCs mit Vier- und Sechskernprozessoren sowie 8 bis 32 GByte DDR5-RAM. Die Grafikausgabe übernimmt die im Prozessor integrierte UHD-620-Grafik. Optional bietet Dell die All-in-One-PCs mit einer Grafikkarte vom Typ Nvidia GeForce MX 110 mit 2 GByte GDDR5-Speicher an.
Zweitnutzung als Monitor
Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Typ-C-Anschluss mit USB 3.1 Gen 2 (10 GBit/s), ein SD-Kartenleser sowie je ein HDMI-Ausgang und -Eingang. Damit eignen sich die Inspiron 7000 auch als Monitor. Inklusive Windows 10 Home kosten die Rechner in der Basiskonfiguration mit 1-TByte-Festplatte 750 (24 Zoll) beziehungsweise 1000 Euro (27 Zoll). (chh)