Spendenwelle rollt weiter

Weitere IT-Unternehmen wie Sony und Hewlett-Packard wollen Millionenbeträge für die Terroropfer in den USA stiften.

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Neben Microsoft und Bertelsmann wollen auch die IT-Unternehmen Sony und Hewlett-Packard Millionenbeträge für die Terroropfer in den USA stiften. Nach den zehn respektive zwei Millionen US-Dollar von Microsoft und Bertelsmann kommen nun weitere Spenden von IT-Unternehmen hinzu. Sony will vier Millionen US-Dollar beitragen und Hewlett-Packard hat dem Roten Kreuz drei Millionen Dollar zugesichert, weitere 300.000 Dollar gehen gesondert an das Rote Kreuz New York und außerdem sollen ab Montag alle Mitarbeiter Geld spenden. HP will die Summe dann auf zwei Millionen Dollar ergänzen, so dass insgesamt 5,3 Millionen zusammenkommen, außerdem gehen Sachleistungen wie Computer an die Behörden und New Yorker Rettungsorganisationen. Die Summe der Spenden, die Amazon.com von seinen Besuchern im Internet für das Rote Kreuz sammelt, erhöht sich ständig und belief sich am Freitag Nachmittag auf 3,8 Millionen US-Dollar.

Auch vom deutsch-amerikanischen Auto-Bauern DaimlerChrysler kommen zehn Millionen Dollar für Kinder, deren Eltern bei den Anschlägen ums Leben gekommen sind. Autohersteller Ford will eine Million spenden und die jeweiligen Beträge der Mitarbeiter doppeln. Die Energiekonzerne Amerada Hess, Chevron und Texaco stellen jeweils fünf Millionen US-Dollar bereit. (jes)