c't 18/2019 - Der Blick ins Heft mit Logins ohne Passwort, Gaming-PCs und einem Kaspersky-Leck

In der aktuellen Ausgabe der c't zeigen wir, wie man sich komfortabel und sicher im Netz einloggt - ohne Passwörter.

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c't 18/2019
Lesezeit: 3 Min.
Von
  • Achim Barczok
Inhaltsverzeichnis

Moin aus Hannover,

Passwörter nerven. Wer wirklich sichere benutzen will, ist ständig am Eintippen komplizierter Zeichenkolonnen - am PC, am Handy und am Notebook. Der FIDO2-Standard setzt stattdessen auf Logins per Krypto-Chip und gibt Hoffnung, dass wir künftig nie mehr Wörter wie S@re%Fwe31E#2*3 auswendig lernen müssen.

In der aktuellen Ausgabe der c't erklären wir, wie die Technik funktioniert: Mit FIDO2 ist es zum Beispiel möglich, sich per angestöpseltem Stick im Browser auf diversen Webseiten einzuloggen. Das ist nicht nur bequemer, sondern auch sicherer.

Viel SpaĂź beim Lesen der c't,

Achim Barczok
c't-Redaktion

In eigener Sache: Bis zum 31. August können sich Referentinnen und Referenten für einen Vortrag oder Workshop bei der Frontend-Konferenz c't <webdev> bewerben. Sie findet vom 4. bis 6. Februar 2020 in Köln statt. Die Konferenz befasst sich mit der Programmierung und Gestaltung von Web- und Mobil-Bedienoberflächen, aber auch mit alternativen Frontends, etwa Chatbots, Assistenten und VR. Sie richtet sich an Entwickler aus Firmen, aber auch an Freiberufler.

Mehr Infos zur c't <webdev> und wie man sich bewerben kann, finden Sie hier:


Viele c't-Artikel entstehen eher zufällig, weil jemand in der Redaktion beim Testen oder Recherchieren über eine seltsames Detail stolpert. Dann bohrt man ein Stück tiefer, überprüft weitere Aspekte, fragt nach - und auf einmal ist man mittendrin in einer neuen Geschichte.

So ging es auch meinem Kollegen Ronald Eikenberg vor einigen Monaten. Im Rahmen eines Antivirentests installierte er den Virenscanner von Kaspersky auf seinem Rechner. Und dann entdeckte er zufällig Wochen später beim Blick in den Quelltext einer HTML-Seite, dass etwas nicht stimmte. Die Seite lud JavaScript von einer Kaspersky-Webseite nach. Und nicht nur die: Alle Seiten, die er mit seinen Webbrowsern öffnete, enthielten den Hinweis auf den Kaspersky-Code. Er forschte weiter und stieß auf ein problematisches Datenleck der Software. In der aktuellen c't hat er dieses nun aufgedeckt:

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(acb)