Alles fürs Team: Coda 2.0 stellt neue Funktionen zur Gruppenarbeit vor
Coda hat eine neue Version seiner Collaboration-Suite für Unternehmen vorgestellt. Neue Funktionen sollen vor allem die Arbeit im Team erleichtern.
(Bild: Coda)
- Robert Lippert
- Moritz Förster
Coda hat die neue Version 2.0 seiner Collaboration-Suite für Unternehmen vorgestellt, die Dokumenten- und Tabellenverarbeitung mit Workflow-Elementen unter einem Dach vereint. Neben kleineren Performance-Verbesserungen, wie einer schnellerern Suche oder Berechnungen, umfasst das Update vor allem neue Funktionen für die Zusammenarbeit im Team. Anwender können ihre Coda-Dokumente jetzt nach Arbeitsplatz und in Ordnern organisieren, die wiederum eine Freigabe für individuelle Nutzergruppen beinhalten. So können neue Teammitglieder direkt auf alle relevanten Dokumente zugreifen, ohne dass diese manuell freigegeben werden müssten.
Ebenfalls neu ist das Sperren von Dokumenten auf Dokument- und Sektionsebene, so dass Projektverantwortliche ein versehentliches Überschreiben wichtiger Daten verhindern können. Mit einem kommenden Update will Coda auch eine Rechtevergabe einführen, um das Bearbeiten von Dokumenten auf ausgewählte Personenkreise einschränken zu können. Nicht unerheblich für komplexere Dokumentenkonstrukte: Coda-Dokumente können ab sofort auch in weitere Dokumente eingebunden werden, wobei die originale Quelle als „single Source of Truth“ geschützt bleibt.
Alle Neuerungen in Coda 2.0 stellen die Entwickler in einem Blogeintrag auf coda.io vor. Version 1.0 erschien im Februar 2019 und richtete sich noch exklusiv an die „Maker-Generation“. Die Software ist ab sofort verfügbar und soll experimentell plattformübergreifend in Chrome, Safari und Firefox gleichermaßen funktionieren. Der rein lesende Zugriff auf Coda-Dokumente und das Erstellen mit eingeschränktem Funktionsumfang ist für Anwender grundsätzlich kostenfrei. (fo)