Das fliegende Brett
Ein Audi-Ingenieur hat ein Hydrofoil-Surfbrett entwickelt, das mit E-Jet-Antrieb arbeitet.
(Bild: Aerofoils GmbH)
Mit Tragflächen ("Foils") dringen Segler und ÂSurfer in ganz neue Geschwindigkeitsbereiche vor. Die Aerofoils GmbH, gegrĂĽndet vom Audi- Ingenieur Franz Hofmann, hat das Prinzip auf ein elektrisches Surfbrett ĂĽbertragen. Dank Jet-ÂMotor schafft es auf ruhigem Wasser bis zu 45 km/h. Der Akku mit drei bis fĂĽnf Kilowattstunden soll bis zu 30 Kilometer Âbeziehungsweise eine Stunde durchhalten. Ab rund 17 km/h hebt sich das Brett vom Wasser ab, beim Bremsen geht es relativ sanft nach unten. Der Akku sitzt im Brett, der Antrieb in der einen Meter langen Carbon-Finne.
Der Bau einer ersten Kleinserie soll nun beginnen. Der Preis des fliegenden Bretts, das auch unter dem Namen "Audi e-foil" vermarktet wird, hat die Firma noch nicht verraten. Er wird vermutlich im fĂĽnfstelligen Bereich liegen.
Produkt: Aerofoils Surfboard
Hersteller: Aerofoils GmbH
Preis: noch unklar
(bsc)