Kurz informiert: TI, Asus, Foxconn, Build 2020, Homeoffice
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
T-Systems will Telematik-Konnektoren fĂĽr Arztpraxen austauschen
Die Telekom-Tochter T-Systems will in der zweiten Jahreshälfte 2020 seine Konnektoren austauschen, mit denen Arztpraxen und Kliniken an die Telematik-Infrastruktur angeschlossen sind. Nachfragen von heise online, ob der geplante Austausch der Konnektoren in Verbindung mit eventuellen Sicherheitslücken stehe, verneinte das Unternehmen energisch. Zur Begründung führt T-Systems einen "Strategiewechsel" an. Das Unternehmen wolle sich künftig auf die Software-Entwicklung im Bereich der Telematik konzentrieren. Die neuen Konnektoren sollen neue Funktionen erlauben.
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Asus bietet teuerstes Chromebook in Deutschland an
Asus bringt das Chromebook Flip C436 nach Deutschland. Als Teil von Intels Project Athena – einem Zertifikat für besonders schlanke Notebooks mit langen Akkulaufzeiten – gehört das Asus-Modell zur Premiumklasse. Das Chromebook Flip C436 kostet hierzulande 1100 Euro und ist damit das erste Mobilgerät mit Googles Betriebssystem Chrome OS, das die Marke von 1000 Euro überschreitet.
Foxconn Produktion läuft besser wieder an als erwartet
Bei Foxconn fährt die Produktion nach der Coronavirus-Krise wieder an – zur Freude Apples. Der wichtigste Auftragsfertiger des iPhone-Konzerns in China hat am Donnerstag mitgeteilt, dass der Neustart seiner Fabriken die Erwartungen übertrifft. Auch die Zulieferungen für die Fabriken in China und Vietnam normalisierten sich. Problem sei nun, dass die Nachfrage der Kunden geschwächt ist.
Entwicklerkonferenz Build 2020 dieses Jahr digital
Microsofts ursprünglich für Mai in Seattle geplante Entwicklerkonferenz Build wird dieses Jahr aufgrund des neuartigen Coronavirus wohl nur online stattfinden. Gegenüber The Verge teilte ein Unternehmenssprecher mit, dass die Sicherheit der Entwickler-Community höchste Priorität habe. Angesichts der Empfehlungen des US-Bundesstaates Washington plane man, die Konferenz als "digitales Event" durchzuführen.
Erfolgreich im Homeoffice arbeiten
Als Vorsichtsmaßnahmen zur Verhinderung der Ansteckung und der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus arbeiten viele Menschen öfter im Homeoffice. Die Situation ist für viele ungewohnt und erfordert neue Methoden des Zusammenarbeitens. Homeoffice-erfahrene heise-Developer-Autoren geben auf heise online Tipps, wie die Arbeit durch geeignete Methoden und Kommunikationstechniken im Homeoffice produktiv wird und langfristig motiviert.
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(igr)