VMware: Hybride Cloud mit vRealize 8.1
Mit Version 8.1 hat VMware die vRealize-Suite aufgeräumt und erneuert. Das Produkt integriert AWS, Azure, Google Cloud und Kubernetes.
- Dr. Guido-Arndt Söldner
- Prof. Jens-Henrik Söldner
Bereits seit vielen Jahren verfolgt VMware eine hybride Cloud-Strategie und bietet seinen Kunden dazu einen Softwarestack in Form der vRealize-Suite an. Im Herbst 2019 erschien diese in der Version 2019. Die Versionsstände der einzelnen darin enthaltenen Produkte hat VMware auf Version 8.1 angehoben und bietet darin insbesondere eine Unterstützung für vSphere 7. Dieser Artikel nimmt die Version unter die Lupe und beschreibt, was sich im Vergleich zur Vorgängerversion verändert hat.
Wie schon seit eh und je bündelt VMware die vRealize-Produkte in verschiedenen Editionen mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Den Kern des vRealize-Produktportfolios stellt dabei die vRealize-Suite dar, die die Produkte vRealize Automation, vRealize Operations, vRealize Log Insight und vRealize Suite Lifecycle Manager bündelt. vRealize Business dagegen stellt keine eigenständige Komponente mehr dar – vielmehr ist deren Funktionalität nun in die anderen Komponenten integriert.
Zudem unterscheiden sich die Produkte je nach Lizenzierung – sowohl vRealize Operations als auch vRealize Automation kann man in der Advanced- bzw. in der Enterprise-Version erwerben. Falls Kunden vRealize im Unternehmen gar nicht selber installieren möchten, gibt es das Produkt auch als Software-as-a-Service-Variante (SaaS), die immer mit den aktuellsten Features glänzen kann.
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