Apple stellt schnellere iBooks vor
Ab sofort liefert Apple seine Einsteiger-Notebooks mit schnelleren Prozessoren, besserer Grafiklogik und größeren Festplatten aus.
Ab sofort liefert Apple seine Einsteiger-Notebooks mit schnelleren Prozessoren, besserer Grafiklogik und größeren Festplatten aus.
Das leistungsfähigste der drei iBooks kommt mit 700-MHz-PowerPC G3, 512 KByte Level-2-Cache (On-Chip) und einem Mobility-Radeon-Grafikchip von ATI mit 16 MByte RAM, der via 2X-AGP am Systembus hängt. Die 256 MByte Hauptspeicher (SDRAM) lassen sich auf bis zu 640 MByte erweitern. Außerdem sind eine 30-GByte-Festplatte, ein DVD-ROM-/CD-RW-Kombilaufwerk sowie ein 14,1-Zoll-TFT-Display eingebaut.
Weiterhin mit 12,1-Zoll-Bildschirm wird die mittlere Konfiguration ausgeliefert, die aber dank 700-MHz-CPU, der gleichen Cache-Ausstattung und 128 MByte RAM annähernd gleich schnell sein dürfte wie die oben genannte. Mac-OS-X-Anwender sollten unbedingt mehr Speicher einbauen (lassen). Die Ultra-ATA-Festplatte fasst 20 GByte, das optische Laufwerk weiß ebenso wie das der teuersten Konfiguration DVDs zu lesen und CD-R(W)s zu schreiben.
Der kleinste Bruder ist mit seinem 600-MHz-Prozessor und der gleichen RAM- und Grafik-Ausstattung sogar schneller als das bisherige Top-Gerät; bis auf das CD-ROM-Laufwerk entspricht der Lieferumfang dem jetzigen mittleren Modell.
Die Preise bleiben vermutlich unverändert bei 2550, 2100 und 1620 Euro (zum Redaktionsschluss wurde der Apple-Internet-Store gerade überarbeitet). (se)