Kurz informiert: Unfallstatistik, VulcanForged, Sibirien, Astronauten
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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Zahl der Verkehrsunfälle weiter rückläufig
Laut einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes dürfte die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr im Jahr 2021 um rund 10 Prozent auf 2450 zurückgehen. Das wäre der niedrigste Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 65 Jahren, wie das Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Grundlage für die Schätzung sind die bisher vorliegenden Daten für den Zeitraum Januar bis September 2021. "Die Rückgänge sind maßgeblich auf das deutlich geringere Verkehrsaufkommen infolge der Corona-Pandemie zurückzuführen", erklärte das Bundesamt.
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Kryptogeld-Diebstahl bei VulcanForged
Erneut ist bei einem erfolgreichen Cyberangriff auf ein Unternehmen aus dem Kryptogeld-Ökosystem digitales Geld im Millionenwert abgegriffen worden. Diesmal hat es die Firma VulcanForged getroffen, die sich der "Entwicklung von Blockchain-Spielen auf Weltklasseniveau" verschrieben hat. Auf Twitter hat die Firma eingestanden, dass es unbekannten Angreifern gelungen sei, an Zugangsdaten für fast 100 Wallets zu gelangen und darüber 4,5 Millionen PYR der unternehmenseigenen Kryptowährung abzugreifen. Die kamen auf einen Gesamtwert von etwa 135 Millionen US-Dollar, berichtet das US-Magazin Vice. VulcanForged versicherte, den Betroffenen ihr Kryptogeld zu ersetzen.
WMO erkennt Wärmerekord in der Arktis an
Noch nie zuvor hatte die Weltwetterorganisation WMO so viele Temperaturrekorde wie zurzeit zu überprüfen. Ein Verfahren hat die WMO nun abgeschlossen und die am 20. Juni 2020 im sibirischen Werchojansk aufgezeichneten 38 °C als Höchstmarke anerkannt. Damit war es an dem Junitag so warm wie noch nie vorher nördlich des Polarkreises. Die jeweils gemessenen und gemeldeten Extreme seien nur kleine Ausschnitte aus dem Klimageschehen, schreibt die WMO. Insgesamt zeige sich aber eindeutig eine Erwärmung ganz Sibiriens.
Keine FlĂĽgel fĂĽr kommerzielle Astronauten mehr
Private Astronauten erhalten ab Jahreswechsel keine goldenen Flügel der US-Luftfahrtbehörde FAA mehr. Stattdessen sollen die Personen durch einen Eintrag auf der Webseite der FAA gewürdigt werden. Nur wer noch dieses Jahr von den USA aus ins All reisen sollte, dürfte sich die Commercial Space Astronaut Wings ans Revers heften. Die Auszeichnung wurde 2004 auf Betreiben der damaligen FAA-Offiziellen Patti Grace Smith eingeführt, um mehr Aufmerksamkeit auf private Raumfahrtprojekte zu lenken.
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(igr)