Kurz informiert: Katastrophenschutz, Fahrschule, Hashtag-Flooding, WhatsApp
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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Katastrophenschutz in Deutschland
Angesichts bislang nur schwer vorhersagbarer künftiger hybrider und mehrschichtiger Bedrohungen oder Katastrophen wirbt Carsten Breuer, Leiter des Corona-Krisenstabs der Bundesregierung und des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr, für eine Neuaufstellung des Bevölkerungsschutzes. Nicht zuletzt wegen zunehmender Cyberangriffe müssten militärische und zivile Kräfte hier "stärker kooperieren", verlangt der Generalmajor. Breuer regte eine gemeinsame Führungsausbildung zwischen beiden Seiten an. Diese müssten etwa "einen gleichen Krisenwortschatz haben", ähnliche Verfahren nutzen und gemeinsam Szenarien bearbeiten. Nur so könnten alle Beteiligten auch gänzlich überraschende Ereignisse in den Griff bekommen.
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Fahrschulverbände kritisieren Online-Theorieunterricht
Mehrere Fahrschulverbände warnen davor, Online-Theoriestunden als grundsätzliche Alternative zum Präsenzunterricht in den Fahrschulen zuzulassen. Die Erfahrungen aus dem Lockdown hätten gezeigt, dass sich die Fahrschüler während des Distanzunterrichts kaum in Diskussionen zur Verkehrssicherheit einbrächten, häufig abgelenkt seien und eher passiv am Unterricht teilnähmen, teilte der Vorsitzende der Bundesvereinigung für Fahrlehrerverbände, Jürgen Kopp, mit. Hintergrund ist eine Empfehlung des Verkehrsausschusses an den Bundesrat, wonach eine grundsätzliche Möglichkeit für Online-Theorieunterricht geschaffen werden solle.
Hashtag-Flooding durch pro-chinesische Accounts
Twitter-Accounts, die offenbar der chinesischen Regierung nahestehen, versuchen laut US-Wissenschaftlern seit mehreren Monaten per Hashtag-Flooding den Hashtag #GenocideGames zu verwässern. Tweets von Menschenrechtlern unter diesem Hashtag solle eigentlich auf die Situation der Uiguren in China hinweisen. Die Überflutung des Hashtags diene möglicherweise nicht nur dazu, es den Menschenrechtlern zu erschweren, andere zu informieren, sondern auch, um die automatischen Spam-Überwachungssysteme von Twitter in Gang zu setzen. Dann könnten die mit #GenocideGames verbundenen Inhalte entfernt werden, mutmaßt das Team des Media Forensics Hubs der Clemson University in North Carolina.
WhatsApp-Reaktionen kommen bald
Das beliebte "Reactions"-Feature, mit dem man per Smiley, Daumen hoch & Co. auf Nachrichten antworten kann, fehlt bislang beim Messengerdienst WhatsApp. Nun liefert eine Beta endlich die Funktion. Aktuell umgesetzt wurden "Daumen hoch", "Herz", "Lachen", "Überraschung", "Traurig" sowie "High 5" für „Danke“.
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(igr)