Tasche für den Mac Studio

Wer die kleine Workstation transportieren will, kann künftig zu einer speziellen Hülle greifen.

vorlesen Druckansicht

Wer will, kann sich den Mac Studio nun auch umhängen.

(Bild: Waterfield Designs)

Lesezeit: 2 Min.

Bis zu 3,6 Kilogramm bringt der neue Mac Studio auf die Waage. Einfach in einen Rucksack packen will man die blockige Hardware, die immerhin fast 10 Zentimeter hoch ist, eigentlich nicht. Die von Apple mitgelieferte Verpackung ist zwar lobenswerterweise mit einem Henkel ausgestattet, aufgrund des für den Versand notwendigen Schutzes allerdings auch reichlich voluminös.

Der Taschen- und Etuispezialist Waterfield Designs aus San Francisco hat deshalb die erste speziell für den Mac Studio gedachte Tragehülle auf den Markt gebracht. Damit soll sich die Workstation bequem mitnehmen lassen – beispielsweise zum Kunden oder vom Homeoffice in die Firma und umgekehrt.

Das Mac Studio Shield Case wird entweder in "ballistischem" Nylon oder einem gewachsten Segeltuchmaterial (Canvas) angeboten. Hinzu kommt ein Deckel aus schwarzem oder braunen Leder. Dieser ist mit einem Reißverschlussfach für Zubehör – etwa das Netzteil – ausgestattet, auf der Rückseite befindet sich zudem eine offene Mesh-Tasche. Standardmäßig kommt das Case mit einem Tragehenkel, einen Tragegurt muss man für 20 beziehungsweise 44 US-Dollar (letzterer gepolstert) hinzukaufen. Die Reißverschlüsse sind wasserdicht.

Videos by heise

Der Innenraum des Shield Case ist mit Schaum gepolstert und an die Maße des Mac Studio genau angepasst. Zu bedenken ist allerdings, dass die Hülle selbst zwischen 430 und 482 Gramm (Nylon, Canvas) auf die Waage bringt. Damit trägt man mit dem M1 Ultra über 4 Kilogramm mit sich herum.

Waterfield Designs verkauft das Mac Studio Shield Case ab dem 8. April – allerdings ist dieser Batch ausverkauft. Die zweite Produktionsrunde soll Mitte April starten. Der Preis für die Hülle liegt bei 129 Dollar plus Versand und gegebenenfalls Zoll. Waterfield Designs verkauft seine Produkte direkt von der eigenen Website auch nach Europa.

Eine weitere Neuigkeit in Sachen Mac-Studio-Portabilität kommt unterdessen von Apple selbst: Laut einem internen Memo bereitet der Konzern den Verkauf eines Adapters zur Anbringung eines Kensington-Locks vor. Einen entsprechenden Slot hat der Mac Studio bereits, allerdings ist dieser so angebracht, dass die regulären Locks hier nicht passen – Apple scheint deshalb seine eigene Hardware vorzubereiten.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (heise Preisvergleich) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

(bsc)