iMac-Spitzenmodell mit 1-GHz-CPU, Bluetooth und AirPort-Extreme

Apple hat eine neue Konfiguration seines "Schreibtischlampen-Macs" vorgestellt, die einen schnelleren Prozessor, Bluetooth und AirPort-Extreme mitbringt.

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Apple hat eine neue Konfiguration seines "Schreibtischlampen-Macs" vorgestellt, die einen schnelleren Prozessor, Bluetooth und AirPort-Extreme (WLAN-Unterstützung mit bis zu 54 MBit/s nach IEEE 802.11g) mitbringt. Das Spitzenmodell mit 17-Zoll-Bildschirm hat nun einen G4-Prozessor mit 1 GHz Taktrate (vorher 800 MHz), einen schnelleren Systembus mit 133 MHz, DDR-RAM sowie die Vorbereitung für das mit den jüngsten PowerBooks eingeführte Bluetooth und AirPort-Extreme. Außerdem bringt der Rechner ein neues SuperDrive mit, das alle Medien von CD-R bis DVD-R doppelt so schnell wie im Vorgängermodell beschreibt. Der nVidia GeForce4-MX-Grafikchip ist nun mit 4X-AGP angebunden und hat 64 statt 32 MByte Bildspeicher zur Unterstützung. Ansonsten bleibt es bei der Ausstattung mit 256 MByte Hauptspeicher und 80-GByte-Festplatte. Anders als beim PowerBook und Power Mac hat der neue iMac nur die herkömmlichen FireWire-Ports mit 400 MBit/s. Der Preis wurde leicht von 2430 auf 2200 Euro reduziert.

Das Modell mit 15-Zoll-Flachbildschirm und Combo-Laufwerk (DVD-ROM/CD-RW) hat nun einen 800-MHZ-G4-Prozessor und eine 60-GByte-Festplatte. Der Preis wurde von 1770 auf 1500 Euro gesenkt. Das Combo-Laufwerk kann CD-Rs nun mit 32X-Geschwindigkeit, CD-RWs mit 10X brennen (vorher 12X/8X). Ansonsten bleibt es hier bei der Ausstattung mit 256 MByte RAM, GeForce2 MX mit 32 MByte Bildspeicher und einfachen AirPort-Antennen. Bluetooth spricht der Rechner ĂĽber einen externen USB-Adapter.

Beide neuen Modelle sind sofort erhältlich, die zwei Konfigurationen des 15-Zoll-iMac mit CD-RW und SuperDrive hat Apple aus dem Sortiment genommen. Die Preise für den eMac mit 17-Zoll-Röhre wurden gesenkt: Das 700-MHz-Modell kostet nun 1150 statt 1350 Euro, das 800-MHz-Modell schlägt mit 1500 statt 1900 Euro zu Buche. (jes)