Oracle steigert Nettogewinn

Die Analysten sind allerdings vom Umsatz des Datenbankspezialisten enttäuscht.

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Von
  • Torge Löding

Der US-amerikanische Datenbankspezialist Oracle hat für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2003/2004 einen Gewinnanstieg um 28 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres gemeldet. Dieses Plus sei die Folge von Ausgabenkürzungen, heißt es in einer Mitteilung. Der Nettogewinn belief sich auf 440 Millionen US-Dollar nach einem Nettogewinn von 342,7 Millionen US-Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum.

Der Konzernumsatz blieb mit 2,07 Milliarden US-Dollar nach 2,03 Milliarden im Vorjahresquartal allerdings unter den Erwartungen der Analysten, die von 2,14 Milliarden US-Dollar ausgegangen waren. Im Bereich Software-Lizenzen fiel der Umsatz gar um 6,7 Prozent auf 525 Millionen US-Dollar und in der Dienstleistungssparte um 8,4 Prozent. Für das laufende Quartal erwartet Oracle höhere Umsätze und ein stärkeres Lizenzgeschäftes in den USA und Kanada. (tol)