ScanSoft meldet leichte Verluste

Der Softwarehersteller ScanSoft berichtet fĂĽr das dritte Quartal 2003 einen Nettoverlust von 1,5 Millionen US-Dollar.

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  • Dorothee Wiegand

Der amerikanische Softwarehersteller ScanSoft hat die Geschäftsergebnisse für das dritte Quartal 2003 bekannt gegeben. Der Umsatz in den Monaten Juli bis September betrug danach 32,9 Millionen US-Dollar. In diesen Zeitraum fällt die Übernahme des Sprachspezialisten Speechworks, die am 11. August abgeschlossen wurde. Aufgrund von Abschreibungen im Zusammenhang mit diesem Deal berichtet das Unternehmen für das dritte Quartal einen Nettoverlust von 1,5 Millionen US-Dollar (0,04 Dollar pro Aktie).

ScanSoft beschäftigt nun weltweit rund 800 Mitarbeiter und bietet nach diversen Einkäufen bei anderen Softwareherstellern Softwarelösungen zur Text-, Bild- und Sprachbearbeitung an. Das Engagement im Sprachbereich begann mit der Übernahme der Erkennungstechnologien von Lernout & Hauspie, darunter die Diktiersoftware Dragon Naturally Speaking. Ende 2002 kamen die Geschäftsbereiche Voice Control sowie Speech Processing Telephony von Philips dazu. Der jüngste Einkauf beschert ScanSoft neben dem Text-to-Speech-Produkt "Speechify" unter anderem auch sprachbasierte Sicherheitstechnik. (dwi)