Vorausbezahlte Mobilfunktarife: Halbjahres- und Jahrestarife im Überblick
Halbjahres- oder Jahrestarife sind pflegeleicht. Man sollte allerdings die Konditionen genau lesen, um böse Überraschungen zu vermeiden. Eine Tarifübersicht.
Rund ein Viertel der Mobilfunkkunden nutzt keinen Laufzeit-, sondern einen Prepaidtarif. Dabei muss der Kunde in Vorleistung gehen und das Mobilfunkkonto mit Guthaben auffüllen. Erst dann kann er die Leistungen nutzen. Günstig sind Prepaidtarife vor allem für Wenignutzer, die ein monatliches Transfervolumen von deutlich unter 10 Gigabyte benötigen. Wer mehr braucht, fährt mit einem Laufzeitvertrag in den meisten Fällen billiger.
Aber bei Prepaidtarifen geht es nicht nur um den Preis, sondern auch um Kostenkontrolle und Flexibilität. Der Anbieter hat nur Zugriff auf das Guthaben auf dem Prepaidkonto. Ist das verbraucht, stellt er alle noch nicht bezahlten Leistungen ein. Optionstarife laufen üblicherweise vier Wochen; ist die Option wieder fällig und kein Geld auf dem Konto, läuft sie aus und alle Verbindungen werden zum Grundtarif abgerechnet – solange das Geld reicht.
Als Prepaidkunde muss man also entweder in regelmäßigen Abständen Geld einzahlen oder einen größeren Betrag auf dem Prepaidkonto vorhalten. Ersteres ist lästig, Letzteres schafft ein gewisses Risiko, dass man das Guthaben ungewollt loswird.
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