Hewlett-Packard verstärkt Engagement für Digital Rights Management
Das Unternehmen hat unter anderem Technik von Intel lizenziert, um digitale Inhalte vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Hewlett-Packard hat von Intel die Technik High-Bandwith Digital Content Protection (HDCP) lizenziert. Damit solle den Kunden ein "sicherer und flexibler Gebrauch digitaler Inhalte" ermöglicht werden, heißt es in einer Mitteilung von HP. HDCP sei entwickelt worden, um Video-Streams zu schützen. Die Technik soll verhindern, dass Videos während der Übertragung unterbrochen oder von Unbefugten abgefangen werden können.
Weiterhin hat HP zusammen mit Philips Kopierschutztechniken für DVD+R und DVD+RW entwickelt. Damit sollen digitale Aufnahmen von Internet-Radiosendungen oder Kabel-TV-Sendungen geschützt werden. Weiterhin ist HP nun Gründungsitglied des Gremiums zur DRM-Lizenzierung Content Management Licensing Authority (CMLA). Es soll die Implementation der neusten Version des Digital-Rights-Management-Standard der Open Mobile Alliance (OMA) vorstellen. (anw)