Pixar RenderMan: Back to the Mac
Darauf haben Mac-Fans schon lange gewartet: Trickfilm-Spezialist Pixar kehrt zurück zur Apple-Plattform.
Darauf haben Mac-Fans schon lange gewartet: Trickfilm-Spezialist Pixar kehrt zurück zur Apple-Plattform. Die am vergangenen Freitag angekündigte Version 11.5.3 des RenderMan Pro Server arbeitet auch unter Mac OS X 10.3 alias Panther. Mit diesem rund 3500 Dollar teuren Softwarepaket, das zuletzt lediglich auf Linux-, SGI- oder Windows-XP-Maschinen lief, renderte das Unternehmen so erfolgreiche Kinofilme wie Toy Story, Monster AG oder Findet Nemo. Im Server-Paket enthalten sind neben RenderMan, der Animations- und Rendering-Software selbst, noch das aufs Berechnen von Schatten und Lichtern spezialisierte "Irma" und der Server, "Alfserver". Neben Pixar selbst setzen auch andere Hollywood-Studios auf die erfolgreiche Software, zum Beispiel George Lucas' Industrial Light & Magic.
Dass die Rückkehr des RenderMan auf den Mac Jahre gedauert hat, verstanden Mac-Fans vor allem deshalb nicht, weil der Pixar-Inhaber und der Apple-Chef ein und dieselbe Person sind: Steve Jobs.
Zuletzt gerieten die Trickfilmer mit dem Gerücht in die Schlagzeilen, den ehemaligen Partner Disney aufkaufen zu wollen. (se)