FreeCAD 1.0.0: Diese Features machen das CAD-Tool noch besser
Das Aufgaben-Fenster (am linken Rand des Programms) befindet sich nun unterhalb des Modell-Fensters und teilt sich den Platz nicht mehr als Tab. Beide lassen sich mit einem Button in der rechten oberen Ecke in einen Transparenzmodus umschalten, sodass nur ihre Inhalte (z. B. die Baumstruktur) ohne Hintergrund über dem Zeichenbereich schweben, wie man es von Fusion 360 oder Solid Edge kennt. Alternativ oder ergänzend kann man die Fenster auch noch mit der Funktion "Auto Hide" am Rand des Programms verschwinden lassen. Bewegt man seine Maus an den Randbereich, tauchen sie mit einer Animation wieder auf. Und wer die Fenster lieber an einer anderen Position haben möchte, kann sie (wie in Ondsel ES) mit gedrückter Maustaste an einen der Programmfenster-Ränder verschieben. Diese Anordnung bleibt auch bestehen, wenn man FreeCAD neu startet.
Wer von Ondsel ES wechselt und dessen Look-and-Feel vermisst, kann die Arbeitsbereichsauswahl in den Einstellungen unter "Arbeitsbereiche" und "Typ der Arbeitsbereichsauswahl" auf "Taskleiste" stellen. Dort lassen sich auch die Arbeitsbereiche auswählen, die direkt erscheinen sollen. FreeCAD stellt diese jedoch in einer Tableiste dar und nicht wie in Ondsel ES als einzelne Schaltflächen nebeneinander.
Im Einstellungsfenster sind die einzelnen Bereiche nun als Baumstruktur dargestellt und nicht mehr als in Registerkarten aufgeteilt. Dort findet sich unter „Anzeige“ auch der neue Punkt „Lichtquellen“. Solche Einstellungen kennt man aus Programmen wie Blender.